Druck auf´m Kessel – Schüler und BU

Schüler ausgebrannt - Burn out als Volkskrankheit

Foto: Jürgen Jotzo_pixelio.de „Ausgebrannt“

Psychische Krankheiten sind inzwischen die mit Abstand häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit. In vielen Fällen sitzen bereits Schüler oder Auszubildende mit psychischen Belastungen beim Arzt. Danach geht nichts mehr, zumindest wenns um die Absicherung der Arbeitskraft geht. Deshalb ist es sinnvoll, schon Schüler mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu versorgen.

Schüler erhalten keine staatliche Unterstützung bei Erwerbsunfähigkeit

Wenn ein Kind als Schüler durch eine Krankheit oder einen Freizeitunfall seine Schulausbildung nicht mehr fortsetzen kann, besteht in der Regel keine Chance auf eine Leistung vom Gesetzgeber. Eine private Absicherung ist deshalb äußerst wichtig.

Und gerade in jungen Jahren ist ein Berufsunfähigkeitsschutz besonders günstig. Außerdem: In jungen Jahren sind Krankheiten und Gebrechen noch eher selten. Der Druck des Berufslebens, der heute oft zu psychischen Problemen führt, tritt erst später auf. Nach einer solchen  Diagnose ist aber keine Absicherung mehr möglich, der junge Mensch steht ohne Einkommensabsicherung im Leben. Auch Skiunfälle oder Tinnitus nach einem Diskobesuch können dazu führen, dass Versicherer bei Antragstellung abwinken. Daher: Schüler und Berufsunfähigkeitsversicherung passen gut zusammen!

BU-Schutz hält ein »Arbeitsleben« lang.

Natürlich endet der BU-Schutz nach der Schulausbildung des Kindes nicht. Ob während der Ausbildung, des Studiums oder im späteren Beruf, der Jugendliche bleibt sein komplettes »Arbeitsleben« lang abgesichert. Diesen umfassenden Schutz kann nur eine private Berufsunfähigkeitsversicherung bieten.

Hohe Prämien bei bestimmten Berufen

Bedenken Sie auch, dass viele Berufe eine sehr hohe Versicherungsprämie erfordern. Berufsunfähigkeitspolicen für Altenpfleger, Schreiner oder Dachdecker sind oft unbezahlbar. Die Absicherung als Schüler ist preiswert und wird dies bleiben, denn bei guten Anbietern müssen Sie den ergriffenen Beruf nach Abschluss der Schule gar nicht anzeigen.

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