Hilfe bei Demenz

Hilfe bei Demenz

Pflegehelden in Kassel organisieren rundum-Betreuung bei Demenz

Mehr als eine Million Menschen in Deutschland leiden unter der neuen Volkskrankheit Demenz. Diese unheilbare Alterskrankheit verlangt unbedingt einen kompetenten Umgang mit den Betroffenen. Die 24-Stunden-Pflege entlastet Angehörige indem sie eine rundum-Betreuung für Demenzkranke bietet. In Kassel gibt es jetzt ein Unternehmen, das diese Dienstleistung erbringt und somit für Angehörige von Demenzkranken eine wertvolle Hilfe ist. Denn die Krankheit mag unheilbar sein, aber man kann trotzdem helfen.

Demenz

|Foto: R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.de

In Deutschland wird der Begriff Demenz meist mit Alzheimer gleichgestellt.

Zu den typischen Symptomen einer Alzheimer – Demenz gehören neben Gedächtnisschwund auch Kontrollverlust und Stimmungsschwankungen. Die Krankheit kann sogar bis zur kompletten Veränderung der Persönlichkeit führen. Familienmitglieder fühlen sich im Umgang mit erkrankten Angehörigen oft überfordert und hilflos. Erschwerend kommt hinzu: Angehörige verfügen zumeist nicht über die Pflegekompetenz, die aber im Umgang mit Dementen unbedingt notwendig ist. Die 24-Stunden-Pflege zeigt eine Lösung auf, denn sie leistet eine häusliche rundum-Betreuung bei der die Pflegekraft für einen längeren Zeitraum in den Haushalt der Demenzerkrankten Person einzieht, um diese bei der Bewältigung des Alltags zu unterstützen.

 

Demenz als Belastung für den Kranken wie die Angehörigen

Die Versorgung im eigenen Zuhause gibt Betroffenen das Gefühl von Sicherheit und stellt eine ungemeine Entlastung für die Familienmitglieder dar. Schlimm genug, wenn ein Familienmitglied durch Demenz aus dem Alltag der Familie gerissen wird. Die Pflegehelden Kassel sind die Anlaufstelle für betroffene Familien.

Weiterführende Informationen und wichtige Hinweise finden Sie auf der Website der Pflegehelden.

Kosten senken durch private Pflegevorsorge

Denken Sie daran, dass die Leistungen durch die gesetzliche Pflegeversicherung oft nicht für alle Kosten ausreichen. Sie können diese Lücke am besten durch eine private Pflegeversicherung schließen.

Sportunfälle: Insektenstiche und Folgen

Sportunfälle: Insektenstiche und Folgen

Sportunfälle richtig versichern: Insektenstiche und Zeckenbisse

Heute: Insektenstiche und Folgen. Die schönste Nebensache der Welt: Laufen! Kommt gleich nach Radfahren und Schwimmen. Wir Sportler wissen um den Wert unserer Gesundheit, denn ohne Gesundheit kein Sport. Eine Unfallversicherung ist das Mindeste an Versicherung. Qualität geht hier vor dem Preis, denn nach einem Unfall haben Sie keine Lust mit der Versicherung zu streiten! Wir erklären, auf welche Klauseln in den Bedingungen Sie achten sollten.

 

Mit der richtigen Unfallversicherung

Was gibt es erholsameres nach einem harten Arbeitstag als einen Waldlauf? Leider wissen das die Zecken auch. Am besten wäre es natürlich, man kommt mit denen gar nicht erst in Berührung. Aber das ist eben Utopie. Insektenstiche und Zeckenbisse sind nicht selten, aber selten mitversichert in der Unafllversicherung.

Unfallversicherungen für Läufer und Mountainbiker sollten also auch dann leisten, wenn ein Zeckenbiss zu bleibenden Schäden führt, zum Beispiel durch Borreliose oder Zeckenzephalitis. Besonders wichtig: Der Versicherungsfall sollte auf den Tag der Diagnose definiert sein, und nicht auf den möglichen „Unfalltag“, der vielleicht vor Abschluss des Vertrages lag.

Insektenstiche

Foto: by_Thorben Wengert_pixelio.de

Todesgefahr: Septischer Schock durch Insektenstiche

Natürlich soll eine gute Unfallversicherung sich nicht nur auf Folgen von Zeckenbissen beziehen, sondern auch auf Folgen von Stichen oder Bissen anderer Insekten. Schwere Infektionen nach Insektenstichen sind keine Seltenheit. Allergische Reaktionen oder ein septischer Schock nach Insektenstich sind möglich und führten in bekannten Fällen zu schweren gesundheitlichen Schädigungen oder gar zum Tod.

Altersarmut die neue Seuche

Altersarmut die neue Seuche

Das Risiko für Altersarmut in Deutschland nimmt in den nächsten Jahren weiter zu.

Nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung ist ab 2036 jeder fünfte Neu-Rentner von Armut bedroht. Das System gesetzliche Rente ist überfordert. Jeder weiß es, wenige handeln.Viele Lebensläufe von Arbeitnehmern sind heute gebrochene Lebensläufe. Wer wird heute noch bei einem einzigen Arbeitgeber „alt“? Hier ein befristeter Vertrag, dort Teilzeit, mancher ist über eine Leih- oder Zeitarbeitsfirma beschäftigt – und dies oft zu einem vergleichsweise niedrigem Gehalt.

Auf Menschen in diesen „flexiblen“ Berufsbildern, auf Personen mit unterbrochenen Erwerbsbiographien und mit geringen Einkommen ist unser Rentensystem nicht ausreichend vorbereitet, schreibt die Bertelsmann-Stiftung zu Ihrer Studie.

Deshalb droht für jeden fünften 67-Jährigen ab 2036 Altersarmut. Das Armutsrisiko der Neu-Rentner steigt laut Studie von derzeit bundesweit 16,2 Prozent auf 20,2 Prozent. Das größte Risiko sehen die Forscher für alleinstehende Frauen, Langzeitarbeitslose und Niedrigqualifizierte.

Als armutsgefährdet werden dabei Rentner eingestuft, deren monatliches Nettoeinkommen unter 958 Euro liegt.

 

Gründe für das Problem

Zwei Faktoren sind besonders ausschlaggebend: Die gestiegene Verbreitung atypischer Beschäftigungsverhältnisse, wie oben beschrieben, und die Vielzahl der Arbeitsverhältnisse im Niedriglohnsektor.  Unterbrochene Erwerbsbiographien sind ebenfalls ein Problem. Zum anderen sinkt das Rentenniveau durch die demografische Entwicklung und rentenrechtliche Veränderungen kontinuierlich, während die zum Ausgleich geschaffene private Altersvorsorge nicht flächendeckend wirkt.

 

Private Altersvorsorge kann funktionieren

Warum wirkt sie dann oft nicht? Schlechte Presse, miese Beratung,  enttäuschte Anleger. Das es so nicht weitergehen kann, dürfte jedem klar sein. Nur meckern hilft allerdings nicht. Wie man es besser machen kann, lesen Sie hier.

Sportunfälle und Vorerkrankungen

Sportunfälle und Vorerkrankungen

Vorerkrankungen

Die wohl schönste Nebensache der Welt: Laufen! Kommt gleich nach Radfahren und Schwimmen. Wir Sportler wissen natürlich um den Wert unsrer Gesundheit, denn ohne Gesundheit kein Sport. Meist sorgen wir mit einer Unfallversicherung für den Fall der Fälle vor. Qualität ist bei dieser Versicherung weitaus wichtiger als die Versicherungsprämie! Denn wer will schon nach einem Unfall mit der Versicherung streiten? Wir erklären, welche Klauseln in den Bedingungen wichtig sind. Heute: Was tun bei Vorerkrankungen?

 

 

Sportunfälle sind keine normalen Unfälle

Die Grundlage jeder Unfallversicherung sind die Allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen (AUB). Anders als in der Berufsunfähigkeitsversicherung, müssen Sie im Antrag zur Unfallversicherung keine oder nur wenige ausgewählte Fragen zur Gesundheit beantworten. Denn natürlich können Vorerkrankungen dazu führen, dass Unfälle eher eintreten. Mit einer Augenerkrankung sehen Sie vielleicht eine Stufe nicht, nach einem Zuckerschock fallen Sie eher, ein Herzfehler führt zu einem Sturz vom Rad… Sportunfälle sind nicht vorhersehbar, das haben sie mit allen anderen Unfällen gemein. Jedoch wissen Sportler um ihre körperlichen Fähigkeiten und um die Gefahren, denen sie sich beim Sport aussetzen.

Kürzung der Leistungen

Nach den AUB darf der Versicherer die Leistung in diesen Fällen kürzen, und zwar im Verhältnis der Vorerkrankung zum Unfall selbst. Hat eine Erkrankung bis zu 25 Prozent Anteil an einem Unfall, so erfolgen grundsätzlich keine Abzüge bei der Schadenszahlung. Beträgt der Mitwirkungsanteil über 25 Prozent am Unfallgeschehen,  wird im Normalfall gekürzt. So die Regelung der Allgemeinen Versicherungsbedingungen für Unfallversicherungen. Es kommt also auf die erweiterten, auf die Besonderen Versicherungsbedingungen an.

 

Besondere Bedingungen anstreben

Was müssen wir nun genau beachten? Viele Unfallversicherungen bieten besondere Klauseln an. Eine gute Police verzichtet zum Beispiel auf Kürzungen, wenn die Vorerkrankung bis zu 50 Prozent am Unfall beteiligt ist. Zudem gibt es Bedingungen in denen klar geregelt ist: Unfälle nach Schlaganfällen, Herzinfarkten oder epileptischen Anfällen gelten als „normale“ Unfälle. Solche Versicherungsbedingungen sind es, die Sie anstreben sollten. Zur Beratung für die richtige Unfallversicherung für Sportler geht´s hier.

Im nächsten Beitrag gehts dann um die Mitversicherung der Folgen von Insektenstichen oder Zeckenbissen.

Erfahrungen & Bewertungen zu Misch & Wipprecht GmbH