Unser Potential für Hackerangriffe

Unser Potential für Hackerangriffe

Das Potential von Cyberpolicen ist das Auffangen des Restrisikos. Denn selbstverständlich sollte man seine IT auf Vordermann haben. Doch wer spioniert einen eigentlich aus, und warum?

Potential ohne Ende

Internetkriminalität besitzt gigantisches Potential. Denn sie ist lautlos und für die Täter beinahe ohne Risiko. Vorbei die Zeiten der Verfolgungsjagden nach einem Bankraub. Die Einkünfte der Cybertäter sind mit Bitcoin über jedes Geldwäschegesetz und jede Finanzregulierung erhaben. Darum ist es auch schnuppe, wo der Arbeitsplatz dieser Typen steht.  Und geschossen wird meist aus der Schrotflinte, so dass es jedes Unternehmen trifft. Ob was zu holen ist, sieht man ja dann.

Unser Potential – beliebteste Website

Das unten stehende Bild zeigt eine Auswertung über Zugriffe auf unsere Website. Seit der Cookierichtline sind diese Statistiken kaum noch brauchbar. Denn die meisten User wählen eben nur Cookies aus, die keine statistische Erfassung zulassen. Um so mehr freut es uns natürlich, wenn an einem Tag 750 Nutzer unsere Website aufrufen. Und sich tatsächlich nicht um Cookies scheren. Da hört man doch instinktiv schon mal die Kasse klingeln, oder nicht?

Potential

Unser Potential als internationaler Versicherungsmakler

Das ist natürlich reine Ironie. Denn die Zugriffe kamen zu 80 Prozent aus den USA, der Rest aus Spanien, Slowenien, Frankreich, China, Russland. Was wollen die nun auf unserer Website? Versicherungen abschließen?

Auf der Suche nach Daten und Passwörtern

Solche Zugriffe geschehen immer wieder. In der Spitze hatten wir mal um die 2000 Zugriffe am Tag. Oder wahrscheinlich in der Nacht. Das sind keine realen Nutzer, sondern Programme die Sicherheitslücken suchen. Außerdem scannen sie die Webseiten auf Passwörter. Es gibt Datenbanken, in denen sind Milliarden der gebäuchlichsten Passwörter gespeichert. Bei Angriffen wie dem oben gezeigten, werden Passwörter gesucht um sie in Datenbanken zu sammeln. Es werden aber auch Passwörter eingesetzt um Zugang zur Website zu erlangen. Und womöglich gelangt man über diesen Weg auf Ihre Server. Wenn Sie also Ihre Passwörter in unverschlüsselten Dateien, zum Beispiel über Excel, auf Ihrer Festplatte liegen haben, dann kann eine gute Software diese durchaus abziehen. Was man mit Ihren Passwörtern so alles anfangen kann, das wissen Sie selbst am besten.

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Das Potential liegt im massenhaften Versuch

Diese Zugriffe erfolgen regelmäßig, immer wieder. Und genau da liegt die Gefahr. Denn eine Sicherheitslücke kann geschaffen werden. Und beim nächsten Angriff ist die dann da. Nehmen wir mal an, einer Ihrer Mitarbeiter öffnet einen Mailanhang mit Schadsoftware. Das kann passieren und wirkt sich vielleicht zunächst gar nicht auf Ihre Systeme aus. Wie erklären wir Ihnen in diesem kurzen Video. Der Virus schlummert auf Ihrem Rechner und verschlüsselt Ihre Daten erst sehr viel später. Übrigens tut er das auch mit sämtlichen Datensicherungen. Oder er schafft Sicherheitslücken. Und die nutzt dann ein Zugreifer von Außen.

Absolute Sicherheit ist unmöglich

Wir können noch so viel in Firewall und Virenscanner investieren. Eines ist sicher: Die absolute Sicherheit können wir nicht schaffen. Dieses Restrisiko deckt dann die Cyberpolice ab. Und weil die Cyberangriffe mit Sicherheit weitergehen werden, ja sogar noch zunehmen werden, ist die Cyberversicherung ein unbedingtes Muss für jedes Unternehmen.

Einfach mal den Stecker ziehen

Wenn Sie wissen wollen, was in Ihrem Unternehmen durch Cybercrime alles lahmgelegt werden kann, dann ziehen Sie einfach mal den Stecker. 

Wir wissen wie

Wir beschäftigen uns seit Jahren mit dem Thema Cyberpolicen. Buchen Sie Ihren Beratungstermin online oder schicken Sie uns eine Mail. Oder Sie geben Ihre Anfragedaten direkt in unsere digitale Datenabfrage ein. Sie finden diese auf unserer speziellen Website über Cybercrime. Wir kommen in Kürze mit einem Vorschlag auf Sie zu.

 

 

Pensionskassen – kalt erwischt

Pensionskassen – kalt erwischt

Pensionskassen sind haben Satzungen. Und die kann man ändern.  Feine Sache, wenn mal die Einnahmen nicht mehr reichen. Pensionskassen können für Arbeitgeber teuer werden. Insbesondere dann, wenns die falschen sind.

Pensionskassen ohne Hemmungen

Da gibt es eine, die Kölner Pensionskasse, die eben nicht gerade mit guten Zahlen hausieren gehen kann. Arbeitgeber durften hier schon nachlegen. Nun aber wird wieder eine Rentenkürzung durchgeführt und auch gleich argumentiert, woher das Geld zu kommen hat. Und gleich im nächsten Absatz wirbt die Pensionskasse auch noch dafür, den Vertrag weiterzuführen!

Pensionskassen

Kosten steigen immens

Die Zuschußpflicht allein ist aber nicht das einzige Kostenproblem. Denn bestimmte Kassen fallen zukünftig unter die PSV-Pflicht. Der Pensionssicherungsverein, kurz PSV, soll den Kassen im Insolvenzfall helfen. Und zukünftig erfasst dieser auch solche, die nicht gemeinsame tarifliche Einrichtung oder Mitglied des Sicherungsvereins Protektor sind. Das sind i.d.R. sogenannte regulierte Pensionskassen. Die erkennt man daran, dass sie nach einer Region oder einem Konzern benannt sind. Und natürlich ist die Mitgliedschaft in einem solchen Verein kostenpflichtig, sehr kostenpflichtig. Für den Arbeitgeber.

Mathematische Wertermittlungen gefordert

Arbeitgeber müssen zusätzlich zudem mathematische Teilwertermittlungen erstellen lassen. Wenn Sie einer der o.g. Pensionskassen angehören. Nun wird sich jeder denken können, das eine solche Wertermittlung nicht mit dem Taschenrechner erstellt wird. Diese Dienstleistung dürfte vom Wirtschaftsprüfer kommen. Und der macht das freilich auch nicht für lau.

Pensionskassen sind nicht der Brüller

Wir haben seit Jahrzehnten keine solche Einrichtungen mehr verkauft, warum auch? Es gibt keinen Grund dafür. Die normale Direktversicherung erfüllt den gleichen Zweck. Zudem wissen die wenigsten Arbeitnehmer, dass sie Krankenkassenbeiträge auf Renten einer Pensionskasse zahlen müssen. Auch dann, wenn sie die Beiträge aus einem privat weitergeführtem, ehemaligem betrieblichem Vertrag aufbringen.

Weitere Nachteile regulierte Pensionskassen

Wenn  Sie Mitglied einer dieser sogenannten regulierten Pensionskasse sind, dann lassen Sie sich nicht von dem Wort blenden. Reguliert ist hier gar nichts, jedenfalls nicht in Ihrem Sinne als Arbeitgeber. Die regulierte Pensionskasse beinhalten immer eine Sanierungsklausel mit Nachschußpflicht des Arbeitgebers. Es gibt keine Garantiezins, nur Rechnungszinsen, und die sinken seit Jahren. Es existiert keine Eigenkapitalrücklagevorschrift. Warum auch? Die Rücklage bildet ja das Geld des Unternehmers.

Ein besonderes Schmankerl

Sollten Sie die Hamburger Pensionskasse als Arbeitgeber im Unternehmen haben, dann viel Glück. Unseres Wissens zahlt die nämlich grundsätzlich keine Hinterbliebenenleistung an Lebensgefährten aus. Kein Ehepartner, keine Todesfalleistung! Fehlt nur noch ein cleverer Anwalt der die Lücke in Ihrer Beratungsdokumentation zur Betriebsrente findet. Bilden Sie besser schon mal Rücklagen.

Arbeitgeberhaftung in der bAV

Sie stehen als Arbeitgeber nun mal für alles gerade was bAV heißt. Insbesondere ab 2022 dürfen Sie verstärkt mit Prüfungen  rechnen. Denn ab dann gilt eine neue gesetzliche Regelung. An dieser Stelle der Werbespoiler: Wir wissen bAV. Sprechen Sie uns an!

 

 

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