Cybercrime

Versicherungen gegen Internetkriminalität

 

Das nächste Virus wird uns digital lahm legen. Cybercrime läuft täglich durch die Medien und wir sollten früher reagieren, als bei Corona. Handeln Sie jetzt, damit Ihr Unternehmen nicht vom Netz genommen wird. Denn ohne die digitale Welt sind Sie so handlungsfähig wie ohne Strom. Das wissen Sie, das wissen wir, und das wissen insbesondere die Internetkriminellen. Das neue Brecheisen ist eine Tastatur am anderen Ende der Welt.

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Ihre Daten, deren Gold

Datenklau oder Datenverschlüsselung sind die gängigen Gefahren, denen Ihr Unternehmen ausgesetzt ist. Gegen Feuer ist jedes Unternehmen versichert, gegen Cybercrime jedoch fast keines.

Absoluter Verlust

Ein Feuer in Ihrem Betrieb ist weithin sichtbar, und sofort eilt Hilfe herbei. Cybercrime geschieht lautlos und vernichtet die Substanz Ihres Unternehmens unbemerkt. Totalschäden sind leicht erreichbar.

Der unsichtbare Feind

Gegen Einbruch sind Sie versichert. Sie nutzen Alarmanlagen oder Wachdienste? Wie aber wehren Sie Einbrecher ab, die aus der Ferne arbeiten? Das neue Stemmeisen ist eine Tastatur am anderen Ende der Welt.

Arztpraxen und Cybercrime

IT-Sicherheitsrichtlinie für Arztpraxen

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, kurz KBV, befasste sich mit Sicherheitsstandards für Arztpraxen. Denn im Dezember 2019 trat das DigitaleVersorgung-Gesetz (DVG) in Kraft . Dies soll regeln, dass Ihre Patienten schneller von digitalen Angeboten profitieren können. Weil so die medizinische Versorgung im gesamten Gesundheitswesen verbessert werden kann. Es geht dabei um elektronische Patientenakte, Gesundheits-Apps auf Rezept oder Videosprechstunden. Alles Dinge, die Sie in der Praxis betreiben oder umsetzten müssen. Und die KBV empfiehlt zudem, Risiken auf Versicherer auszulagern: Ein Grund mehr für die Cybercrimepolice. Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Cybercrime
Was ist eigentlich Cybercrime? Antworten von Lars Widany von Cogitanda Dataprotect AG.

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Cybercrime ist die neue Verdienstquelle für gut ausgebildete und kreative Kriminelle. Hacker greifen regelmäßig Regierungen und Unternehmen an. Die Frage ist also nicht ob auch Sie gehackt werden, sondern wann dies geschehen wird.

Cybercrime – Das Risiko gilt für alle

Im Dezember 2020 griffen Cyberkriminelle selbst den Softwaregiganten Microsoft an. Die Hacker arbeiteten sich angeblich bis in die Quellcodes des Unternehmens vor und versuchten so wertvolle Daten zu stehlen. Auch der Deutsche Bundestag, die US-Regierung, Sony… alles Beispiele für prominente Hackeropfer, weil Internetkriminalität ein rasant wachsender Wirtschaftszweig ist.

Der Fall Garmin

Sportler kennen den Fall sicher: Garmin, Hersteller von GPS-Uhren für Sportler und Betreiber von Internetplattformen zur Trainingssteuerung, wurde 2020 erfolgreich gehackt. Die Server waren über Tage nicht erreichbar und persönliche Daten von Nutzern wurden womöglich abgegriffen. Der Vertrauensverlust der Kundschaft war immens.

Als Unternehmen hängt Ihre Handlungsfähigkeit am Internet

Aber auch Kleinunternehmen sind sehr häufig betroffen. Für diese Opfer ist der Datenverlust in der Regel eine Katastrophe, von den anschließenden Schwierigkeiten mit den Datenschutzbehörden ganz zu schweigen. Handeln Sie heute noch, weil es um die Existenz Ihres Unternehmens geht. Egal ob Fußpflege oder Fußballclub, denn angreifbar sind alle.

Wer sind Cyberkriminelle. Nerd oder Profikiller? Groß- oder Kleinunternehmen?

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Früher gab es kein Cybercrime

Das ist richtig, nur gab es früher auch kein Internet. Die Diebe lagerten in den alten Zeiten entlang der Reiserouten und raubten den Kaufleuten nicht nur Waren und Pferde, sondern oft auch das Leben. Noch heute zeugen zahllose Burgruinen davon. Denn hier wurden Händler erpresst oder ausgenommen. Der Wegezoll war hoch und Institutionen wie die Hanse waren nichts anderes als eine Firewall gegen Diebe.

Alles am Mann

Früher führte man sein Hab und Gut eben mit sich herum. Und deshalb mußten die Räuber persönlich vorstellig werden. Heute laufen Handel und Zahlung digital, wer soll sich da noch die Mühe machen Sie persönlich auszurauben? Das ist außerdem viel zu riskant und erfordert eine gewisse körperliche Fitness. Nein, der Raubzug auf Ihr Konto bringt höhere Erträge und kostet nicht viel. Vorteil für Sie: Sie bleiben zumindest am Leben.

Datendiebe

Welche Werte sind in Ihrem Unternehmen sonst noch vorhanden? Richtig: Daten! Ihre Datenbanken sind der Treibstoff für Ihre Businnes, weil Ihr Geschäft ohne Daten stillsteht. Egal ob Sie Zahnarzt oder Fuhrunternehmer sind, Maschinenbauer oder Immobilienmakler. Denn ohne EDV und ohne Daten hocken Sie in Ihrem Geschäft wie Robinson Crusoe auf seiner Insel. Datendiebe wissen das, weshalb Erpressungen über Cybercrime immer beliebter werden.

Wenn die E-Mail verseucht war. Eigenschaden und Haftungsfall. Ein Beispiel

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Cybercrime-Eigenschaden

Ein Mitarbeiter öffnet den Anhang einer E-Mail, weil er dem Absender vertraut. Die Mail aber enthält einen Verschlüsselungstrojaner. Alle Daten auf den Systemen des Unternehmens werden durch den Trojaner unlesbar gemacht, weil die Mail professionell aussah und Ihr Mitarbeiter dies nicht durchschauen konnte. Die Kosten für die nun nötige IT-Forensik sowie die Entfernung der Schadsoftware und Installation neuer Sicherheitssoftware, bleiben aber an Ihnen hängen. Und es geht noch weiter:

Haftungsansprüche Dritter nach Cybercrime

Es gilt als Selbstverständlichkeit, dass Unternehmen eine Haftpflichtversicherung haben. Auch durch Cybercrime wird das eigene Vermögen durch Ansprüche Dritter gefährdet, und damit meinen wir nicht die Cyberkriminellen. Folgerichtig gehört die Absicherung derartiger Ansprüche zu einem kompletten Cyber-Versicherungsschutz dazu.

Weiterleitung einer verseuchten Mail

Ein Beispiel: Der Mitarbeiter, der die Mail mit dem Trojaner erhält, öffnet diese nicht nur. Weil er sie für relevant hält, leitet er sie an einen Empfänger bei einem anderen Unternehmen weiter. Der Anhang dieser E-Mail enthält Schadsoftware, die sich so in dem Unternehmen des Empfängers verbreitet. In Folge dessen kommt es beim Empfänger zu Produktionsausfällen, für die er das Unternehmen des Senders der Mail verantwortlich machen kann. Er fordert nun Schadensersatz und geht womöglich damit sogar vor Gericht. Neben dem immensen finanziellen Schaden geht Ihnen womöglich auch noch ein Geschäftspartner oder Kunde verloren. Cybercrime kosten Geld und Reputation, weil diese Art der Kriminalität besonders nachhaltig ist.

Betriebsunterbrechung und Erpressung - teure Folgen von Cybercrime

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Wenn die Produktion steht, weil keine Orderung von Ware oder Dienstleistungen mehr möglich ist, kann das sehr teuer für Ihr Unternehmen werden. Vielleicht kommen auch Schadensersatzforderungen von Kunden auf Sie zu. Und dies nur, weil ein Virus Ihre EDV lahmgelegt hat.

Betriebsunterbrechung im Bürobetrieb

Ein Unternehmen wird Ziel einer Ransomwareattacke. Alle Systeme werden vollständig verschlüsselt und es dauert Tage oder Wochen, bis das Unternehmen wieder voll einsatzfähig ist. Vielleicht dauert es sogar Monate, bis das Unternehmen den Marktanteilsverlust wieder wettgemacht hat. Vielleicht verlieren Sie damit Kunden und Aufträge, weil die Prozesse im Unternehmen komplett zum Stillstand gekommen sind.

Betriebsunterbrechung im produzierenden Gewerbe

In Folge eines Cybervorfalles wird die Steuerung einer produzierenden Anlage gestört, es kommt zu einem abrupten Stillstand. Wichtige Teile der Anlage werden beschädigt und müssen repariert oder ausgetauscht werden. So steht die Produktion steht still und kostet Geld. Uns ist der Fall eines gemeindeeigenen Rechencenters bekannt, in dem Cyberkriminelle die Kühlung der Server ausgeschaltet haben. Folge: Das Rechenzentrum überhitzte und die Server wurden beschädigt. Gute Cyberpolicen decken auch Hardwareschäden ab, weil sie diese Art der Folgeschäden kennen.

Erpressungsfälle

Versicherbar in einer Cyberpolice sind auch geforderte Erpessungsgelder. ZDnet.de berichtete am 29. Dezember 2020 von der Erpressung einer britischen Schönheitsklinik. Hacker hatten dort Bilder von Patienten entwendet, Aufnahmen die vor und nach Schönheitsoperationen gemacht wurden. Die Hacker erpressten daraufhin die Klinik mit der Drohung, die Fotos der Patienten im Internet zu veröffentlichen. Neben dem gewaltigen finanziellen Schaden für die Klinik schlägt hier eines besonders zu Buche:

Reputationsschaden

So wird die Klinik mit massivem Vertrauensverlust ihrer Patienten zu kämpfen haben. Solch ein Schaden kann zum Ruin des Unternehmens führen!

Egal ob Datenklau oder Produktionsausfall. Vertrauensverluste sind ruinös.

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Egal ob Datenklau oder Produktionsausfall. Ihre Kunden oder Ihre Patienten werden nicht erfreut sein und Ihnen womöglich den Rücken zukehren. Ist der Ruf erst ruiniert… Weil Cybercrime eben mehr kann, als Ihr Konto abräumen. 

Folgen von Reputationsschädigung ist versicherbar

Cyber-Betrug, Mobbing, Identitätsdiebstahl, Reputationsschädigung, Erpressung, etc. . Gute Cyberpolicen sind Allrounder, denn die Schadenszenarien sind unendlich.

Wie geschieht ein Reputationsschaden?

ZD.net beschreibt am 29. Dezember 2020 das Beispiel einer britischen Schönheitsklinik, denen Patientenbilder geklaut wurden und als Erpressungsmittel genutzt wurden. Sicher, ein Schaden im großen Stil. Doch auch kleine Unternehmen hätten unter solchen Schäden zu leiden. Egal ob Arztpraxis, Immobilienmakler oder Ingenieurbüro. Niemand wird erfreut sein, wenn seine sensiblen Daten im Darknet zum Verkauf angeboten werden. Die Wiedergutmachung solches Vertrauensverlustes durch Immageanzeigen und Schreiben an die Kunden ist versicherbar in guten Cyberpolicen.

Ein weiteres Feld: Zahlungsmittelschäden

Ein Mitarbeiter mit hoher Zahlungskompetenz wird spät am Freitag von einer vermeintlichen Führungskraft per E-Mail aufgefordert, umgehend eine Zahlung aus glaubwürdigem Grund durchzuführen (Fake President). Der Mitarbeiter führt diesen Auftrag aus. Weder die Führungskraft noch der behauptete Grund waren echt. Die Kosten für Forensik und Rechtsberatung sowie der monetäre Verlust sind in diesem Fall beispielsweise versichert.

DSGVO und Cybercrime

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Welche Folgen hat es für Ihr Unternehmen, wenn Internetkriminelle Daten abziehen? Kann dies, im Sinne der DSGVO, für Sie Kosten und Strafverfahren verursachen?

DSGVO und Cybercrime

Fakt ist: Sie sind für die Datensicherheit Ihres Unternehmens verantwortlich. Sie müssen also, ob Sie wollen oder nicht, den Internetkriminellen einen Schritt voraus seien. Oder zumindest gut gegen solche Gefahren versichert sein.

Meldepflicht und Kosten

Bei Verlust persönlicher Daten von Kunden sind Sie verpflichtet, dies innerhalb von 72 Stunde den Datenschutzbehörden anzuzeigen. Außerdem müssen Sie alle möglicherweise betroffenen Kunden informieren. Das wird immer dann schwierig, wenn Sie neben dem Datenverlust auch noch Schwierigkeiten haben, überhaupt auf Ihre Rechner zu kommen.

Profis gegen Profis

Ohne professionelle Hilfe von IT-Spezialisten sieht es in diesem Fall düster für Sie aus. Gute Cyberversicherer sind auch immer gute Dienstleister. Im Schadensfalle reagieren sie schnell. Und die Kosten, die Ihnen durch die Informationspflichten enstehen, sind auch versicherbar.

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Identität und Reputation vor Cybercrime schützen

Schutz vor den Folgen von Cyber-Betrug, Mobbing, Identitätsdiebstahl, Erpressung, etc. Auch sind Folgen aus Reputationsschädigung Teil dieses Deckungselements. Letzten Endes verdienen wir alle unser Geld aufgrund unseres guten Rufes, oder nicht? Also schützen wir ihn vor Hackern!

Haftung und Datenschutzvergehen versichern

Selbstverständlich verfügt Ihr Unternehmen über eine Haftpflichtversicherung. Doch auch Cybercrime kann zu Schadenersatzansprüchen führen. Das Vermögen des Unternehmens ist gefährdet. Durch Verschulden des Unternehmens oder auch verschuldensunabhängig können zum Beispiel bei Datenschutzvorfälle erhebliche Kosten entstehen (Stichwort DSGVO). Beide Varianten sind Gegenstand der Deckung einer guten Cyberpolice.

Kreditkarten und Konten gegen Cybercrime versichern

Fast schon ein Klassiker: Häufiges Ziel von Cyber-Angriffen sind Zahlungsmittel- und Kreditkartenkonten. Die Schäden hier können gewaltig sein. Die Zahlungsströme sind selten zu verfolgen. Gute Cyberpolicen decken dieses Risiko ab. Ach, da wir bei Schäden sind: Allein 2018 hat Cybercrime in Deutschland Schäden in Höhe von 65 Mrd. US-Dollar verursacht! (Quelle: Cogitanda Dataprotect AG)

Betriebsunterbrechung durch Cybercrime

Cybercrime kann Ihr Unternehmen komplett zum Stillstand bringen. Der Versicherungsschutz sollte deshalb hoch genug gewählt werden, um  Ausfälle genügen abzufedern. Wir bevorzugen Lösungen, bei denen die einzelnen Vertragskomponenten individuell auf die betriebliche Situation zugeschnitten werden können.

Wenn Cybercrime Hardware trifft

Alle datenverarbeitenden Geräte sollten einen effektiven technischen Schutz vor Angriffen haben. Trotzdem bleiben die Geräte angreifbar und sensible Daten können gestohlen, manipuliert oder zerstört werden. Werden IT-Systeme fehlgesteuert oder lahmgelegt, können Schäden an praktisch allen betrieblichen Sachen entstehen. Sogar Gebäudeschäden sind denkbar. Versicherbar ist dies als Folge von Cybergefahren.

Cybercrime Schwachstellen aufspüren

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste! Cyber Prävention, Krisenplan, Cyber-Training für Mitarbeiter, Risk-Audit und Cyber-Quick Check können über unsere Cyberpolicen mitgebucht werden.

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