Betriebliche Altersversorgung

Intelligentes Personalinstrument und Motivationsmittel

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz hat die Betriebliche Altersversorgung erneut nach vorne gebracht. Betriebliche Altersversorgung ist jedoch mehr als Geldverschiebung zum Arbeitnehmer. Sie birgt gewaltiges Motivationspotential und hohe steuerliche Zuschüsse. Man muß sie nur richtig angehen und vor allem die gängigen Fehler vermeiden.

 

Betriebliche Altersversorgung

Intelligentes Personalinstrument und Motivationsmittel

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz hat die Betriebliche Altersversorgung erneut nach vorne gebracht. Betriebliche Altersversorgung ist jedoch mehr als Geldverschiebung zum Arbeitnehmer. Sie birgt gewaltiges Motivationspotential und hohe steuerliche Zuschüsse. Man muß sie nur richtig angehen und vor allem die gängigen Fehler vermeiden.

 

§ 100 EStG - Megaförderung für Geringverdiener

Frauen, Teilzeitjobber und weniger qualifizierte Mitarbeiter werden von ihrer Altersrente nicht leben können. Diesen Fakt kann niemand mehr leugnen. Darum ist für diesen Personenkreis die Betriebliche Altersversorgung ein Muss. Leider aber können genau diese Mitarbeiter oft keinen Euro vom Einkommen entbehren. Sei es, weil Sie alleinstehend sind, alleinerziehend oder schlichtweg arm.

Massive Förderung in der Betrieblichen Altersversorgung

Mit der Verbesserung der Betrieblichen Altersverorgung durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz wurde Arbeitgebern für genau diese einkommensschwache Mitarbeitergruppe ein besonders lohnendes Instrument an die Hand gegeben. Denn der Maximalbeitrag von 960 Euro jährlich wird vom Staat mit 30 Prozent bezuschußt, und der Rest ist immerhin Betriebsausgabe. Als Arbeitgeber haben Sie damit ein  grandioses Instrument zur Mitarbeiterförderung in der Hand, und das mit nahezu 50 Prozent Förderung. 

Es trifft mehr, als Sie denken

Das Interessante daran: Diese Förderung betrifft Mitarbeiter bis 2575 Euro Monatsbruttoverdienst! Nun überlegen Sie mal, wie viele solcher Mitarbeiterinnen, denn meist sind es wohl Frauen, beschäftigen Sie. Mehr noch: Wir reden von Monatsverdienst, der Gesetzgeber hat kein Jahresbrutto als Grundlage festgeschrieben. Da diese Form der Betrieblichen Altersversorgung einmal jährlich bezahlt wird, zählt also nur der Gehaltsmonat, in dem Sie diese Leistung zahlen. Und die Förderung gilt zusätzlich zum steuerlichen Förderrahmen nach § 3 Abs. 63! 

Sie müssen es einfach nur tun. Aber mit wem?

Warum Ihnen das bislang noch niemand angeboten hat? Nun, vielleicht weils schlecht verprovisioniert wird. Oder weil schlichtweg die Fachkenntnisse fehlen. Sprechen Sie uns an. Wir planen mit Ihnen zusammen das intelligente betriebliche Personalinstriument.

§ 3 Abs. 63 EStG - der Klassiker mit Arbeitgeberbeteiligung

Gehaltsumwandlung in der Betrieblichen Altersversorgung – der klassische Weg für die meisten Arbeitnehmer. Seit kurzem mit zwingend 15 Prozent Zuschuß des Arbeitgebers, denn der spart ja Sozialabgaben. Dies ist die Pflicht. Die Kür sieht anders aus.

Intelligente Personalinstrumente in der Betrieblichen Altersversorgung

Denn wer auf intelligente betriebliche Personalinstrumente setzt, der kommt an einer genau austarierten Förderung seiner Arbeitnehmer nicht vorbei. Betriebliche Alterversorgung sollte in Stufen aufbauen. Arbeitgeberzuschüsse unter 25 Prozent sind motiveren kaum einen Arbeitnehmer in die Betriebsrente zu investieren, denn die können ja auch rechnen.

Berufsunfähigkeitsabsicherung in der Betrieblichen Altersversorgung

Für den einen Segen, für den anderen Fluch. Klar ist: Sie können über die Betriebliche Altersversorgung auch Berufsunfähigkeitsversicherungen für Ihre Mitarbeiter fördern. Das hat natürlich den Charme des Bruttoabzuges beim Arbeitnehmer und sorgt so bei ihm für eine hohe Förderung. Denn Berufsunfähigkeitsversicherungen sind wichtig und teils auch teuer. Nur müssen Sie hier unbedingt auf die besonders korrekte Umsetzung achten um Haftungsfallen aus dem Weg zu gehen.

Kein Gießkannenprinzip!

Bauen Sie Ihre betrieblichen Personalinstrumente stufenweise auf. Fördern Sie abhängig von Voraussetzungen. Die Gründe können vielfältig sein: Betriebszugehörigkeit, Qualifikation usw.. Sprechen Sie uns an. Sie kennen Ihr Unternehmen, wir kennen die Betriebliche Altersversorgung.

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Fehlende oder unvollständige Entgeltumwandlungsvereinbarung

Haftungspotential ohne Ende. Denn ohne Entgeltumwandlungsvereinbarung keine gültige Buchungsgrundlage. Folgen: Aberkennung steuerlicher und sozialversicherungsrechtlicher Vorteile und enorme Rückzahlungen. Der bAV-Vertrag des Arbeitnehmers könnte zur privaten Altersvorsorge erklärt werden.

Abweichende Daten zwischen Antrag und Police

Weichen die Daten zwischen Antrag, Police und Entgeltumwandlungsvereinbarung ab, wird dies im Streitfall wohl immer dem Arbeitgeber angelastet. Grund: Der Arbeitnehmer hat im Sinne der Betrieblichen Altersversorgung ein hohes Schutzbedürfnis. Denn immerhin sind es seine Gehaltsanteile die er dem Arbeitgeber zur Anlage übergibt. Und Sie glauben nicht, wie viele Fehler wir in diesen Unterlagen schon aufgespürt haben.

Wo ist nur die Beratungsdokumentation?

In der Regel sind die Vermittler, also wir, in der Betrieblichen Altersvorsorge als Erfüllungsgehilfe des Arbeitgebers tätig. Das heißt natürlich, dass der Arbeitgeber genau hinsehen muss, mit wem er das Thema angeht. Denn dokumentieren wir nicht korrekt, kann der Arbeitgeber in Zweifel nicht nachweisen ob ihm Rahmen der Entgeltumwandlung alle Aufklärungs- und Informationspflichten erfüllt wurden.

Fehlende Vertragsdokumente Antrag und Police

Auch hier Haftungspotential ohne Ende. Ohne Versicherungsschein keine erkennbare Arbeitgeberzusage. Der Betriebsausgabenabzug für die Beiträge ist gefährdet, nachträgliche Versteuerung können die Folge sein. Denn nach § 5 Lohnsteuerdurchführungsverordung hat der Arbeitgeber besondere Aufzeichungspflichten.

Ordnung ist die halbe Rente

Sie haben eine Parkordnung im Unternehmen, womöglich eine Kleiderordnung, eine Hausordnung. Aber hat Ihre Betriebliche Altersversorgung auch eine Versorgungsordnung? Wo ist geregelt wie bei längerer Krankheit verfahren wird oder bei Kurzarbeit. Und wo halten Sie fest, welche Mitarbeiter nach welchen Kriterien gefördert werden? 

Eine Sauerei sondersgleichen!

Uns ist noch kein Unternehmen untergekommen, in dem die Hinterbliebenenregelung für Ledige innerhalb der Betrieblichen Altersversorgung sauber geregelt war! Und Sie als Arbeitgeber dürfen sich dann vor Gericht gegen die Hinterbliebenen wehren.

Fehlende oder unvollständige Entgeltumwandlungsvereinbarung

Haftungspotential ohne Ende. Denn ohne Entgeltumwandlungsvereinbarung keine gültige Buchungsgrundlage. Folgen: Aberkennung steuerlicher und sozialversicherungsrechtlicher Vorteile und enorme Rückzahlungen. Der bAV-Vertrag des Arbeitnehmers könnte zur privaten Altersvorsorge erklärt werden.

Abweichende Daten zwischen Antrag und Police

Weichen die Daten zwischen Antrag, Police und Entgeltumwandlungsvereinbarung ab, wird dies im Streitfall wohl immer dem Arbeitgeber angelastet. Grund: Der Arbeitnehmer hat im Sinne der Betrieblichen Altersversorgung ein hohes Schutzbedürfnis. Denn immerhin sind es seine Gehaltsanteile die er dem Arbeitgeber zur Anlage übergibt. Und Sie glauben nicht, wie viele Fehler wir in diesen Unterlagen schon aufgespürt haben.

Wo ist nur die Beratungsdokumentation?

In der Regel sind die Vermittler, also wir, in der Betrieblichen Altersvorsorge als Erfüllungsgehilfe des Arbeitgebers tätig. Das heißt natürlich, dass der Arbeitgeber genau hinsehen muss, mit wem er das Thema angeht. Denn dokumentieren wir nicht korrekt, kann der Arbeitgeber in Zweifel nicht nachweisen ob ihm Rahmen der Entgeltumwandlung alle Aufklärungs- und Informationspflichten erfüllt wurden.

Fehlende Vertragsdokumente Antrag und Police

Auch hier Haftungspotential ohne Ende. Ohne Versicherungsschein keine erkennbare Arbeitgeberzusage. Der Betriebsausgabenabzug für die Beiträge ist gefährdet, nachträgliche Versteuerung können die Folge sein. Denn nach § 5 Lohnsteuerdurchführungsverordung hat der Arbeitgeber besondere Aufzeichungspflichten.

Ordnung ist die halbe Rente

Sie haben eine Parkordnung im Unternehmen, womöglich eine Kleiderordnung, eine Hausordnung. Aber hat Ihre Betriebliche Altersversorgung auch eine Versorgungsordnung? Wo ist geregelt wie bei längerer Krankheit verfahren wird oder bei Kurzarbeit. Und wo halten Sie fest, welche Mitarbeiter nach welchen Kriterien gefördert werden?

Eine Sauerei sondersgleichen

Uns ist noch kein Unternehmen untergekommen, in dem die Hinterbliebenenregelung innerhalb der Betrieblichen Altersversorgung sauber geregelt war! Unverheiratete müssen einen Bezugsberechtigten im Todesfall angeben, ansonsten ist womöglich ein Teil der eingezahlten Beiträge verloren. Und Sie als Arbeitgeber dürfen sich dann vor Gericht gegen die Hinterbliebenen wehren.

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Wir beraten Sie online und offline 

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