WhatsApp – wieder da

WhatsApp – wieder da

Vielleicht erinnern Sie sich noch an meine Ausführungen über WhatsApp und die Folgen. Um aber Ihre Kommunikation mit uns zu erleichtern, sind wir nun wieder über diesen Messengerdienst erreichbar, über unsere Festnetznummer.

 

WhatsApp nach wie vor kritisch gesehen

Nach wie vor lautet meine persönliche Meinung: Diese Anwendung ist der Putin unter den Messengern. Der Dienst spioniert alle Kontakte des Handys aus, auf dem er installiert ist. Die Daten werden vermarktet und genutzt um über Social-Media-Kanäle Stimmungen und Meinungen zu beeinflussen. Letzten Endes ist dieser Kanal ein Risko für die Demokratie. Aber bitte, dies ist meine ganz persönliche Meinung. Deshalb nutze ich privat andere Messenger!

 

Datensicherheit an erster Stelle

Für Ihre Kommunikation mit uns haben wir ein altes Handy ohne Kontakte übers LAN der Firma verbunden. WhatsApp führen wir nur auf unseren Rechnern aus. Auf dem Handy werden keine Kontakte gespeichert, alle Nachrichten werden gelöscht. So ist sichergestellt, dass Ihre Nachrichten an uns nicht auch noch in anderen Kanälen landen.

 

Schnell und komfortabel aber WhatsApp

Natürlich können wir verstehen, dass die Kommunikation über diesen Kanal komfortabel und schnell ist. Insbesondere um Schadensbilder zu senden oder andere Dokumente, für die gerade kein Scanner zur Hand ist.

 

Über unsere Festnetznummer

Wenn Sie uns also per WhatsApp erreichen wollen, speichern Sie unsere Festnetznummer 0561/507890 unter den WhatsApp-Kontakten und Sie haben und jederzeit griffbereit.

 

Ihr Olaf Misch

Moritz Liebeck ist unser neuer Auszubildender

Moritz Liebeck ist unser neuer Auszubildender

Wir werden alle älter. Da ist es an der Zeit, junge Leute ins Boot zu holen. Moritz Liebeck heißt unser Auszubildender, und er lernt seit August den Beruf des Kaufmanns für Versicherungen und Finanzen. Und das mit wachsender Begeisterung.

 

Auszubildender als sportliche Benchmark

Wir freuen uns, dass Moritz Liebeck seine Ausbildung bei uns absolvieren wird. Denn Moritz ist das beste Beispiel für unser Firmenmotto „Gesundheit ist die beste Versicherung„. Seine persönliche wie sportliche Entwicklung sind untrennbar miteinander verbunden und so erstaunlich wie bemerkenswert. Moritz´ Beispiel ist uns Vorbild und Inspiration und wir sind sicher, dass er seine Ausbildung mit der gleichen Energie und Zielstrebigkeit erfolgreich abschließen wird. Vielleicht ist er eines Tages bereit, seine Story in unserem Blog zu berichten und damit andere zu motivieren. Gesundheit ist in der Tat die beste Versicherung!

 

Aller Anfang ist Sparsamkeit

Wer hätte vor 17 Jahren geglaubt, dass wir mal ausbilden werden? 2003 bestand die Ausstattung meines Büros aus einem Drehstuhl ohne Lehne, vor einem IKEA-Schreibtisch im Schlafzimmer, und aus einer rostigen Sonnenliege auf dem Hof. Ich hatte viel Freizeit, da der Kundenbestand bei Null lag. Heute sieht das freilich anders aus. Und ohne die kompetente und freundliche Mitarbeit meiner Kollegen Andrea Bauer und Moritz Liebeck wäre die Misch & Wipprecht GmbH gar nicht denkbar!

 

Warum sollte Moritz Versicherungsmakler werden?

Die Produktentsorgung der Versicherungswirtschaft verursacht mir Übelkeit. Der Sinn von Vertriebswettbewerben ging an mir ebenso vorbei wie am Kundenbedarf. Also kündigte ich direkt nach der Ausbildung bei der Allianz und wurde Versicherungsmakler. Ich hoffe, meine Erkenntnisse aus dieser Zeit an Moritz weitergeben zu können. In erster Linie geht es um den Vorteil des Kunden bei korrekter Absicherung. Im Direktvertrieb des Versicherers geht es in erster Linie um die möglichst hohe Schlagzahl im Produktverkauf. Das aber kann nicht das Ziel sein!

 

Nie wieder Versicherungsmakler?

Der Weg vom schrottreifen Drehstuhl bis hierher war recht schweißtreibend. Heute betreuen wir über 1000 Kunden und brauchen deshalb die Mitarbeit unseres Auszubildenden. Der Hang zur Sparsamkeit ist uns jedoch erhalten geblieben. Auf luxuriöse Firmenwagen oder ein Büro mit Spa-Bereich verzichten wir. Wir investieren in Wissen – denn das kommt Ihnen zugute! So auch während der Ausbildung. Moritz wird keinesfalls in der Ecke sitzen und auf telefonate warten! Vom ersten Tag an wird er sinnvolle Aufgaben wahrnehmen und in die betrieblichen Abläufe eingebunden werden.

 

Grundlagen zur Ausbildung

Natürlich gehören gewisse Dinge grundsätzlich zu einer Ausbildung, wie Moritz sie absolviert: Mathematik, Deutsch, logisches Denken. Allerdings hab ich mir nie ein Zeugnis von Moritz zeigen lassen. Wichtige Eigenschaften sind nicht in Zeugnissen zu finden: Neugier, Ausdauer, Disziplin und Ehrlichkeit sind die Grundlagen für Erfolg in unserer Branche. Es liegen drei spannende und anstrengende Jahre vor uns allen. Die Frage des Erfolgs ist gestellt. Es liegt an uns, sie zu beantworten!

 

Olaf Misch

Geschäftsführer Misch & Wipprecht GmbH – Versicherungsmakler in Melsungen

 

Kosten und Recht

Kosten und Recht

Toni J. ist schwer an der Lunge erkrankt. Wie sein Arzt, sieht er die Gründe bei seiner langjährigen beruflichen Tätigkeit im Handwerk. Daraufhin macht er bei der Berufsgenossenschaft einen Rentenanspruch aufgrund der Folgen einer Berufskrankheit geltend. Kann das gut gehen? Und wer trägt die Kosten? Die Berufsgenossenschaft lehnt den Rentenanspruch ab. Die eingetretenen Gesundheits- und Körperschäden führen ihrer Meinung nach nur zu einer geringen Minderung der Erwerbsfähigkeit und es bestünde daher kein Rentenanspruch.

 

Vor dem Recht kommen die Kosten

Toni J. wendet sich an einen Anwalt, der Widerspruch gegen die Entscheidung einlegt. Doch auch im Widerspruchsverfahren erfolgt nach einiger Zeit ein ablehnender Bescheid durch die Berufsgenossenschaft. Toni J. will und muss vor dem Sozialgericht klagen.

Im Gerichtsverfahren wird ein Gutachten eingeholt. Dieses Gutachten fällt negativ für Toni J. aus. Daher wird auch die Klage abgewiesen. Der Anwalt von Toni J. legt Berufung gegen das Urteil ein. Durch das Berufungsgericht wird ein neues Gutachten eingeholt, das aber wiederum negativ ausfällt. Daraufhin beantragt der Anwalt von Toni J. ein weiteres Gutachten. Dieses bestätigt nun eine entsprechende Minderung der Erwerbsfähigkeit.

 

Auch nach dem Recht sitzt man auf Kosten

Doch auch in zweiter Instanz erleidet Toni J. eine Niederlage. Das Gericht sieht es aufgrund der uneinheitlichen Beurteilung durch die Gutachter nicht als erwiesen an, dass die Erwerbsfähigkeit in rentenberechtigendem Umfang gemindert ist. Es weist die Klage ab. Durch die vielen Gutachten sind Prozess- und Anwaltskosten von insgesamt über 9.000,- EUR angefallen. Diese Kosten hat die AUXILIA Rechtsschutzversicherung für Toni J. übernommen.

 

Hintergrund

Dieser Fall ist über die Leistungsart Sozial-Rechtsschutz in Produkten mit Privat-Bereich versichert.

Gier frisst Hirn

Gier frisst Hirn

Schlußverkauf! 100% auf alles! Und zwar Zuschlag! Kaufen Sie jetzt! Starten Sie Ihre Gier!

Kennen Sie Warren Buffit? Das Vermögen des Amerikaners wird auf satte 50 Mrd. Dollar geschätzt. In Zahlen: 50.000.000.000 $! Wie konnte der Mann so reich werden? Und wie übersteht er die Finanzkrisen? Warren Buffit kaufte während der Finanzkrise für mehrere Milliarden Dollar Aktien, unter anderem Bankaktien. Warum investiert ein Mensch eine solche Summe zu dieser Zeit, noch dazu in eine Bank? Weil sie billiger nie zu haben sein wird! Nicht Gier, sondern Planung schafft die Grundlage für Erfolge.

Es lebe das Sparbuch! Ohne Gier!

Weil Geiz geil ist, geizen wir auch mit Zinsen. Die meisten Anlagen dümpeln noch immer auf Sparbüchern herum, da herrscht nach Inflation echte Geldverbrennung.  Denn was im Alltag jede Hausfrau ohne Nachzudenken beherrscht, gilt offensichtlich nicht für die Geldgeschäfte der Deutschen: Der Gewinn liegt im Einkauf! Nachweislich kaufen Kleinanleger immer dann am Kapitalmarkt ein, wenn die Kurse hoch sind, bei 100% Zuschlag sozusagen. Welche Logik steckt dahinter? Wenn ein Produkt innerhalb weniger Monate seinen Preis vervielfacht, weicht jeder Verbraucher auf Alternativen aus. Nur am Aktienmarkt gilt diese Regel offensichtlich nicht. Es läuft doch grad so gut, da muß man halt mit! Und wenn, wie Anfang 2018, die Kurse wieder fallen, dann will man von Anlagen am besten nie wieder was hören.

Ist Gier frisst Hirn gefährlich?

Keine Frage! Und doch: Vergleicht man den Aktienmarkt mit einem Zug, ergibt sich ein seltsames Bild: Je schneller der Zug fährt, um so mehr Anleger versuchen aufzuspringen. Wer frühzeitig zugestiegen ist, sitzt im Sicheren. Alle andern fallen sehr hart, manche verlieren alles. Anleger die in den letzten Monaten Geld verloren haben, dürften diesen Verlust ähnlich dem Sprung aus einem fahrenden Zug empfunden haben. Zumeist dann, wenn ihre Anlage kein Konzept hat, wie so oft. Im Augenblick steht der Zug beinahe. Und die Anleger steigen in Scharen aus. Zusteigen? Jetzt? Der Andrang hält sich in Grenzen. Es ist absehbar wann der Run auf Fonds und Aktien wieder einsetzen wird: Wenn die Kurse steigen. Dann dröhnt es wieder aus jedem Morgenmagazin: Gier frist Hirn, kauf jetzt! Zu der Zeit sitzt Warren Buffit schon lange in der ersten Klasse.

Abwrackprämie am Aktienmarkt

2009 war die Abwrackprämie der Renner. Autohändler konnten sich vor Nachfrage kaum retten. Warum betrachten zögernde Anleger Tiefststände der Aktienmärkte nicht als „individuelle“ Abwrackprämie? Nein, ein staatlicher Zuschuss bei Aktienkäufen ist nicht geplant. Wäre auch völlig fehl am Platz. Die Panik am Aktienmarkt hatte 2008 und später dafür gesorgt, dass Unternehmen wie Volkswagen, Allianz und Bayer für Anleger zu „Schrottpreisen“ gekauft werden konnten. Wie wahrscheinlich war es denn, dass diese Unternehmen in 10 oder 20 Jahren nicht mehr da sein würden? Und wo stehen die heute?

Wer Sparpläne hat, kauft billig nach

Was spricht also noch dagegen, Fondssparpläne und Fondspolicen gerade jetzt abzuschließen oder aufzustocken? Denn bei fallenden Kursen steigt die Zahl der gekauften Fondsanteile.

Erfahrungen & Bewertungen zu Misch & Wipprecht GmbH