Cyberversicherung

Versicherung gegen Internetkriminalität

Eine Cyberversicherung ist für Unternehmen ein Muss. Denn das nächste Virus wird uns digital lahm legen. Cybercrime läuft täglich durch die Medien und wir sollten früher reagieren, als bei Corona. Ohne die digitale Welt sind Sie so handlungsfähig wie ohne Strom. Das wissen Sie, das wissen wir, und das wissen insbesondere die Internetkriminellen. Das neue Brecheisen ist eine Tastatur am anderen Ende der Welt.

Finden Sie uns, bevor die Sie finden!

Cyberversicherung

Inhaltsverzeichnis

Wie Softwarefehler uns gefährden können

Der große Irrtum: Nicht Sie sind das Ziel, sondern die Schwachstelle im System

Warum wir Cyberpolice können

Welche Leistungsfelder kennt die Cyberversicherung?

Life Verfolgung von Cyberangriffen

Wer sind die großen Cybercrimefirmen, und wo sitzen sie?

Was macht die Cyberversicherung unabdingbar?

  • „normale“ Kriminelle „knacken“ ausgewählte Türen, Hacker knacken die Schlüssel zu unzähligen Türen
  • Feuer oder Wasserschäden sind regionale Ereignisse, Internetkriminalität ist global
  • Feuer- oder Wasserschäden werden bemerkt wenn sie auftreten, Cyberschäden bemerken Sie erst nach dem Totalschaden
  • Bei „normalen“ Versicherungsschäden lagern Sie Ihre Praxis oder Ihre Produktion teilweise aus, bei Cyberschäden fällt Ihr Unternehmen immer zu 100 Prozent aus
  • Neben dem Umsatzausfall fallen hohe Erpressungsgelder an und immenser Aufwand im Zusammenhang mit der DSGVO
  • Der Reputationsverlust für Ihre Praxis oder Ihr Unternehmen kann verheerende Auswirkungen haben
  • Der Haftungsfall gegenüber Dritten oder Ihren Kunden kann Ihr Unternehmen ruinieren

Zero Day Schwachstelle – das Log4j Drama!

Wie Softwarefehler uns alle in Gefahr bringen

Nicht Sie sind das Ziel, sondern die Schwachstelle in der IT

Bedrohung Cyberversicherung

Der große Irrtum beim Thema Cyber: Sie sind nicht das Ziel!

Warum die Aussage, ich bin für Hacker uninteressant, ein gefährlicher Irrtum ist

Das Argument gegen eine Cyberversicherung lautet fast immer: Mein kleines Unternehmen ist für Internetkriminelle nicht interessant genug, wer soll mich schon angreifen?

Der Angriff erfolgt gegen die Software, und die nutzt Ihr Unternehmen

Genau hier liegt der große Fehler und vor allen Dingen auch das große Risiko für Ihr Unternehmen, egal wie klein oder wie groß es sein sollte. Die Hacker haben es ganz sicher selten auf Sie oder Ihr Unternehmen direkt abgesehen. Außer Sie  machen Milliarden Umsätze und sind den Hackern deswegen persönlich bekannt. Hacker suchen nicht nach Ihnen, sie suchen nach der Schwachstelle  in der IT.

Ist die Schwachstelle angreifbar, sind Sie es auch

Es wäre für Hacker doch ein irrsinniger Aufwand zu recherchieren, welches Unternehmen denn überhaupt ein profitables Opfer wäre. Dagegen ist es für gut ausgebildete IT-Fachleute sehr leicht herauszufinden, welche Schwachstellen in der Software existieren. Und diese Gefahrstellen kann man sehr leicht und sehr billig massenhaft angreifen.

Wie Suchmaschinennutzung

Stellen Sie sich das Ganze vor wie die Nutzung einer Suchmaschine. Wenn Sie heute im Internet nach Leuchtstoffröhren suchen, recherchieren sie wohl kaum auf der Website von 20 Firmen, bis Sie die Preise und Produktbeschreibungen aller Leuchtstoffröhren gelesen haben. Sie nutzen einfach Google oder eine andere Suchmaschine. Sehen Sie dies als Analogie zum Thema Cybercrime. Internetkriminelle suchen nicht Ihr Unternehmen, die suchen nach Fehlern in der Software, die jedes Unternehmen nutzt. Und da die Digitalisierung dazu führt, dass wir immer mehr Standardsoftware nutzen, wird auch die Wahrscheinlichkeit des Angriffs auf jedes Unternehmen, das eine Standardsoftware nutzt, immer größer.

Wir können Cyberversicherung

Cyberversicherung
  • Cyberversicherung ist seit Jahren Thema für uns
  • Wir sind selbst gegen Cyberschäden versichert
  • Durch unsere Mitgliedschaften zu germanBroker.net und VEMA e.G. Zugang zu Rahmenverträgen mit Sonderbedingungen
  • Möglichkeit der Absicherung mit wenigen Risikofragen
  • Möglichkeit des Verzichts auf Obliegenheitsprüfung im Schadensfall
  • Assekuradeurmodelle – besonders ausgehandelte Lösungen

Finden Sie uns, bevor die Ihr Unternehmen finden!

Wir können Cyberversicherung

Cyberversicherung ist seit Jahren Thema für uns

Wir sind selbst gegen Cyberschäden versichert

Durch unsere Mitgliedschaften zu germanBroker.net und VEMA e.G. Zugang zu Rahmenverträgen mit Sonderbedingungen

Möglichkeit der Absicherung mit wenigen Risikofragen

Möglichkeit des Verzichts auf Obliegenheitsprüfung im Schadensfall

Assekuradeurmodelle – besonders ausgehandelte Lösungen

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Der unsichtbare Feind

Gegen Einbruch sind Sie versichert. Sie nutzen Alarmanlagen oder Wachdienste? Wie aber wehren Sie Einbrecher ab, die aus der Ferne arbeiten? Das neue Stemmeisen ist eine Tastatur am anderen Ende der Welt.

Ihre Daten, deren Gold

Datenklau oder Datenverschlüsselung sind die gängigen Gefahren, denen Ihr Unternehmen ausgesetzt ist. Gegen Feuer ist jedes Unternehmen versichert, gegen Cybercrime jedoch fast keines.

Absoluter Verlust

Ein Feuer in Ihrem Betrieb ist weithin sichtbar, und sofort eilt Hilfe herbei. Cybercrime geschieht lautlos und vernichtet die Substanz Ihres Unternehmens unbemerkt. Totalschäden sind leicht erreichbar. Die Cyberversicherung schützt Sie.

Welche Leistungsfelder kennt die Cyberversicherung?

Drittschäden – Haftungsfälle und Datenschutzvergehen durch Datenverluste

Reputationsverlust – Imageschaden bei Ihren Mandaten und Kunden

Betriebsunterbrechung nach Manipulation durch Hackerangriff oder Schadsoftware

Konten- Kredit- und Zahlungsmittelschäden, „gehackte Kreditkarten“

Die Cyberversicherung kennt fünf (teils optionale) Leistungsfelder

Schäden an Software und Hardware, Verlust von Daten

Erfassen Sie hier Ihre Anfrage zur Cyberversicherung. Einfach, digital, mobil. Wir kommen dann in Kürze mit einem Vorschlag auf Sie zu.

Der Sicherheitstacho der Deutschen Telekom – die Horrorwebsite

Der Sicherheitstacho der Deutschen Telekom zeigt die weltweiten Cyberangriffe auf die Honeypotinfrastruktur der DTAG sowie ihrer Partner an. Es ist kaum zu glauben, aber allein auf die Struktur der Deutschen Telekom AG und ihrer Partner laufen pro Minute über 50.000 Cyberangriffe auf (Stand 01/2023). Klicken Sie auf das Icon um auf die Seite der Deutschen Telekom zu gelangen und life die Angriffe zu verfolgen.

Wo sitzen die großen Cybercrimefirmen und wer sind die?

Lockbit, Conti und Co.

Hybris  – ohne Cyberversicherung geht doch aus, oder?

Cyberversicherung. Zu teuer? Unnötig?

Zunächst: Machen Sie sich frei von Vorurteilen. Die meisten Vorurteile, die uns von Kunden entgegengebracht werden sind diese:

  1. Wer soll uns schon hacken, wir sind nicht interessant genug
  2. Unsere IT ist super sicher, die hat unser IT-Dienstleister im Griff (für teuer Geld)
  3. Es ist eh zu teuer und die Zugangshürden sind zu hoch.

Vorurteil 1:  Nicht Sie werden gehackt, sondern die Schwachstelle in der Software. Hacker wären ja blöd, wenn sie sich mit jedem einzelnen Unternehmen befassen würden. Hacker suchen Schwachstellen im System und greifen dann tausende Unternehmen auf einmal an. Ein physischer Einbrecher kann Ihre Tür eintreten. Ein Hacker stellt Schlüssel für nahezu jede Tür her und betritt ihre Büroräume unbemerkt, und zwar während Sie da sind. Fazit: Nicht Sie sind das Ziel, sondern die Schwachstelle im System. Und über diese Schwachstelle haben Sie keine Kontrolle.

Vorurteil 2. Natürlich haben Sie eine funktionierende IT. Es wäre schrecklich, wenn es anders wäre. Aber es geht nicht um die IT-Dienstleister oder Ihre Server. Der größte Schwachpunkt ist nämlich immer noch der Mensch. Der Mensch mit seinen Emotionen und mit seinem Stress ist ein exzellentes Einfallstor für Cyberkriminelle. Und glauben Sie, dass Unternehmen wie Continental, Knauff, die HAFTPFLICHTKASSE DARMSTADT oder andere, die alle erfolgreich gehackt worden sind, keine hochprofessionelle IT hatten? Fazit: Sicher ist, dass nichts sicher ist.

Vorurteil 3: Zu teuer ist es nicht. Jede Kaskoversicherung für ein schnell zu ersetzendes Auto ist teurer. Und was die Zugangshürden angeht, so schlimm sind auch die nicht. Fazit: Dies sind keine Hinderungsgründe.

 

IT – Sicherheitsrichtlinie der KBV für Arztpraxen

Cyberversicherung für Arzt- und Zahnarztpraxen

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, kurz KBV, befasste sich mit Sicherheitsstandards für Arztpraxen. Denn im Dezember 2019 trat das DigitaleVersorgung-Gesetz (DVG) in Kraft . Dies soll regeln, dass Ihre Patienten schneller von digitalen Angeboten profitieren können. Weil so die medizinische Versorgung im gesamten Gesundheitswesen verbessert werden kann. Es geht dabei um elektronische Patientenakte, Gesundheits-Apps auf Rezept oder Videosprechstunden. Alles Dinge, die Sie in der Praxis betreiben oder umsetzten müssen. Und die KBV empfiehlt zudem, Risiken auf Versicherer auszulagern: Ein Grund mehr für die Cyberversicherung. Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Cybercrime und die KBV

Die Aussage der KBV zu Cyberrisiken. Klar ist, der Verband rät zur Cyberversicherung. Hier gehts zum Blogtext.

Telematik in der Praxis

Arztpraxis und Telematik. Nicht genug, dass Ihnen die Technik Kopfschmerzen bereitet. Nein, auch für die Sicherheit der Patientendaten dürfen Sie geradestehen. In unserem Blog lesen Sie mehr dazu.

Einfallstore ins Unternehmen

Das neue Brecheisen ist eine Tastatur am anderen Ende der Welt! Und Cybercriminelle sind kreativ und gut ausgebildet. Lesen Sie hier, was die Branche sich alles einfallen lässt – für Sie!

Cyberversicherung

Pressemitteilungen über Opfer von Cyberangriffen

Traditionshersteller insolvent wegen Hackerangriff

Für die Insolvenz des Fahrradherstellers Prophete aus Rheda-Wiedenbrück war offenbar auch ein Cyber-Angriff auf das Unternehmen im November (2022) mitverantwortlich.

Ein Hackerangriff soll die Insolvenz des Fahrradherstellers Prophete aus Rheda-Wiedenbrück mitverschuldet haben. Der Angriff habe Ende des letzten Jahres einen mehrwöchigen Betriebsstopp verursacht.

Der Insolvenzverwalter Manuel Sack erklärte, dass durch den Stillstand Einnahmen in Millionenhöhe verloren gegangen seien. Da das Familienunternehmen bereits vorher in Schwierigkeiten gesteckt habe, konnte es sich nicht mehr aus eigener Kraft retten. (Quelle WDR: https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/hackerangriff-verursachte-insolvenz-von-prophete)

Knauf wurde Opfer – Ende Juni 2022

Im Sinne einer vertrauensvollen und transparenten Zusammenarbeit, möchten wir Sie darüber informieren, dass unsere Systeme in der Nacht zum Mittwoch, 29. Juni, um ca. 1 Uhr (MESZ) Ziel eines Cyberangriffs waren.

Unser Cybersicherheitssystem hat sofort reagiert, und es ist ihm gelungen, den Vorfall zu isolieren. Teile der Systeme wurden allerdings aus Sicherheitsgründen abgeschaltet, auch um weitere forensische Untersuchungen durchzuführen.

Gegenwärtig sind unsere Systeme daher beeinträchtigt, was sich auf Bestellungen und Lieferungen auswirkt. Wir arbeiten daran, die Probleme so schnell wie möglich zu beheben; der Betrieb ist allerdings aktuell eingeschränkt. Wir arbeiten intensiv daran, die Auswirkungen für Sie – unsere Kunden und Partner – in Grenzen zu halten und arbeiten an einer sicheren Wiederherstellung.

Wir sind derzeit weder per E-Mail noch per Festnetztelefon erreichbar. Sie können uns jedoch weiterhin über die bekannten Mobiltelefonnummern kontaktieren

Quelle: https://www.knaufinsulation.de/news/cyberangriff-knauf-gruppe

Menschliches „Versagen“ Ursache für Hackerangriff auf Continental

Eine kleine Unachtsamkeit hat Continental ins Chaos gestürzt. Weil ein einzelner Mitarbeiter einen nicht autorisierten Browser aus dem Internet heruntergeladen hat, sei es Cyberkriminellen möglich gewesen, 40 Terabyte an Daten des Autozulieferers zu „exfiltrieren“. Das hat der IT-Sicherheitschef des Konzerns, Dirk Ahrens, in einem internen Webcast gesagt, den das Handelsblatt einsehen konnte.

Quelle: https://www.handelsblatt.com/technik/cybersecurity/continental-so-haben-mitarbeiter-dem-hackerangriff-den-weg-geebnet/28865720.html

 

Unsere Themenvideos zu Cybercrime und Cyberversicherung – im Slider

Wer sind Cyberkriminelle. Nerd oder Profikiller? Groß- oder Kleinunternehmen?

Früher gab es kein Cybercrime

Das ist richtig, nur gab es früher auch kein Internet. Die Diebe lagerten in den alten Zeiten entlang der Reiserouten und raubten den Kaufleuten nicht nur Waren und Pferde, sondern gelegentlich auch das Leben. Noch heute zeugen zahllose Burgruinen davon, wo die „Hacker“ der Vergangenheit ihre Standorte hatten. Denn hier wurden Händler erpresst oder ausgenommen. Der Wegezoll war hoch und Institutionen wie die Hanse waren nichts anderes als eine Firewall gegen Diebe.

Alles am Mann

Früher führte man sein Hab und Gut eben mit sich herum. Und deshalb mußten die Räuber persönlich vorstellig werden. Der logistische Aufwand dafür war beträchlich. Was heute die Cyberversicherung ist, war damals zum Beispiel die Hanse – eine Sicherheitsinstitution für Händler. Heute laufen Handel und Zahlung digital, wer soll sich da noch die Mühe machen Sie persönlich auszurauben? Das ist außerdem viel zu riskant und erfordert eine gewisse körperliche Fitness. Nein, der Raubzug auf Ihr Konto bringt höhere Erträge und kostet nicht viel. Vorteil für Sie: Sie bleiben zumindest am Leben.

Datendiebe

Welche Werte sind in Ihrem Unternehmen sonst noch vorhanden? Richtig: Daten! Ihre Datenbanken sind der Treibstoff für Ihre Businnes, weil Ihr Geschäft ohne Daten stillsteht. Egal ob Sie Zahnarzt oder Fuhrunternehmer sind, Maschinenbauer oder Immobilienmakler. Denn ohne EDV und ohne Daten hocken Sie in Ihrem Geschäft wie Robinson Crusoe auf seiner Insel. Datendiebe wissen das, weshalb Erpressungen über Cybercrime immer beliebter werden.

Wenn die E-Mail verseucht war. Eigenschaden und Haftungsfall für die Cyberversicherung

Cybercrime-Eigenschaden

Ein Mitarbeiter öffnet den Anhang einer E-Mail, weil er dem Absender vertraut. Die Mail aber enthält einen Verschlüsselungstrojaner. Alle Daten auf den Systemen des Unternehmens werden durch den Trojaner unlesbar gemacht, weil die Mail professionell aussah und Ihr Mitarbeiter dies nicht durchschauen konnte. Die Kosten für die nun nötige IT-Forensik sowie die Entfernung der Schadsoftware und Installation neuer Sicherheitssoftware, bleiben aber an Ihnen hängen. Und es geht noch weiter:

Haftungsansprüche Dritter durch Cyberversicherung gedeckt

Es gilt als Selbstverständlichkeit, dass Unternehmen eine Haftpflichtversicherung haben. Auch durch Cybercrime wird das eigene Vermögen durch Ansprüche Dritter gefährdet, und damit meinen wir nicht die Cyberkriminellen. Folgerichtig gehört die Absicherung derartiger Ansprüche zu einem kompletten Cyber-Versicherungsschutz dazu.

Weiterleitung einer verseuchten Mail

Ein Beispiel: Der Mitarbeiter, der die Mail mit dem Trojaner erhält, öffnet diese nicht nur. Weil er sie für relevant hält, leitet er sie an einen Empfänger bei einem anderen Unternehmen weiter. Der Anhang dieser E-Mail enthält Schadsoftware, die sich so in dem Unternehmen des Empfängers verbreitet. In Folge dessen kommt es beim Empfänger zu Produktionsausfällen, für die er das Unternehmen des Senders der Mail verantwortlich machen kann. Er fordert nun Schadensersatz und geht womöglich damit sogar vor Gericht. Neben dem immensen finanziellen Schaden geht Ihnen womöglich auch noch ein Geschäftspartner oder Kunde verloren. Cybercrime kosten Geld und Reputation, weil diese Art der Kriminalität besonders nachhaltig ist. Die Cyberversicherung schützt Ihr Unternehmen vor den Folgen von Cybercrime.

Betriebsunterbrechung und Erpressung - teure Folgen von Cybercrime

Wenn die Produktion steht, weil keine Orderung von Ware oder Dienstleistungen mehr möglich ist, kann das sehr teuer für Ihr Unternehmen werden. Vielleicht kommen auch Schadensersatzforderungen von Kunden auf Sie zu. Und dies nur, weil ein Virus Ihre EDV lahmgelegt hat. Sichern Sie das Restrisiko ab durch eine Cyberversicherung!

Cyberversicherung für Betriebsunterbrechung im Bürobetrieb

Ein Unternehmen wird Ziel einer Ransomwareattacke. Alle Systeme werden vollständig verschlüsselt und es dauert Tage oder Wochen, bis das Unternehmen wieder voll einsatzfähig ist. Vielleicht dauert es sogar Monate, bis das Unternehmen den Marktanteilsverlust wieder wettgemacht hat. Vielleicht verlieren Sie damit Kunden und Aufträge, weil die Prozesse im Unternehmen komplett zum Stillstand gekommen sind.

Betriebsunterbrechung im produzierenden Gewerbe

In Folge eines Cybervorfalles wird die Steuerung einer produzierenden Anlage gestört, es kommt zu einem abrupten Stillstand. Wichtige Teile der Anlage werden beschädigt und müssen repariert oder ausgetauscht werden. So steht die Produktion steht still und kostet Geld. Uns ist der Fall eines gemeindeeigenen Rechencenters bekannt, in dem Cyberkriminelle die Kühlung der Server ausgeschaltet haben. Folge: Das Rechenzentrum überhitzte und die Server wurden beschädigt. Gute Cyberpolicen decken auch Hardwareschäden ab, weil sie diese Art der Folgeschäden kennen.

Erpressungsfälle

Versicherbar in einer Cyberpolice sind auch geforderte Erpessungsgelder. ZDnet.de berichtete am 29. Dezember 2020 von der Erpressung einer britischen Schönheitsklinik. Hacker hatten dort Bilder von Patienten entwendet, Aufnahmen die vor und nach Schönheitsoperationen gemacht wurden. Die Hacker erpressten daraufhin die Klinik mit der Drohung, die Fotos der Patienten im Internet zu veröffentlichen. Neben dem gewaltigen finanziellen Schaden für die Klinik schlägt hier eines besonders zu Buche:

Reputationsschaden

So wird die Klinik mit massivem Vertrauensverlust ihrer Patienten zu kämpfen haben. Solch ein Schaden kann zum Ruin des Unternehmens führen!

Egal ob Datenklau oder Produktionsausfall. Vertrauensverluste sind ruinös.

Egal ob Datenklau oder Produktionsausfall. Ihre Kunden oder Ihre Patienten werden nicht erfreut sein und Ihnen womöglich den Rücken zukehren. Ist der Ruf erst ruiniert… Weil Cybercrime eben mehr kann, als Ihr Konto abräumen. 

Folgen von Reputationsschädigung ist versicherbar

Cyber-Betrug, Mobbing, Identitätsdiebstahl, Reputationsschädigung, Erpressung, etc. . Gute Cyberpolicen sind Allrounder, denn die Schadenszenarien sind unendlich.

Wie geschieht ein Reputationsschaden?

ZD.net beschreibt am 29. Dezember 2020 das Beispiel einer britischen Schönheitsklinik, denen Patientenbilder geklaut wurden und als Erpressungsmittel genutzt wurden. Sicher, ein Schaden im großen Stil. Doch auch kleine Unternehmen hätten unter solchen Schäden zu leiden. Egal ob Arztpraxis, Immobilienmakler oder Ingenieurbüro. Niemand wird erfreut sein, wenn seine sensiblen Daten im Darknet zum Verkauf angeboten werden. Die Wiedergutmachung solches Vertrauensverlustes durch Immageanzeigen und Schreiben an die Kunden ist versicherbar in einer guten Cyberversicherung.

Ein weiteres Feld: Zahlungsmittelschäden

Ein Mitarbeiter mit hoher Zahlungskompetenz wird spät am Freitag von einer vermeintlichen Führungskraft per E-Mail aufgefordert, umgehend eine Zahlung aus glaubwürdigem Grund durchzuführen (Fake President). Der Mitarbeiter führt diesen Auftrag aus. Weder die Führungskraft noch der behauptete Grund waren echt. Die Kosten für Forensik und Rechtsberatung sowie der monetäre Verlust sind in diesem Fall beispielsweise versichert.

DSGVO und Cyberversicherung - der Ärger nach dem digitalen Einbruch

Welche Folgen hat es für Ihr Unternehmen, wenn Internetkriminelle Daten abziehen? Kann dies, im Sinne der DSGVO, für Sie Kosten und Strafverfahren verursachen?

DSGVO und Cybercrime

Fakt ist: Sie sind für die Datensicherheit Ihres Unternehmens verantwortlich. Sie müssen also, ob Sie wollen oder nicht, den Internetkriminellen einen Schritt voraus seien. Oder zumindest gut gegen solche Gefahren versichert sein.

Meldepflicht und Kosten

Bei Verlust persönlicher Daten von Kunden sind Sie verpflichtet, dies innerhalb von 72 Stunde den Datenschutzbehörden anzuzeigen. Außerdem müssen Sie alle möglicherweise betroffenen Kunden informieren. Das wird immer dann schwierig, wenn Sie neben dem Datenverlust auch noch Schwierigkeiten haben, überhaupt auf Ihre Rechner zu kommen.

Profis gegen Profis

Ohne professionelle Hilfe von IT-Spezialisten sieht es in diesem Fall düster für Sie aus. Gute Cyberpolicen sind auch immer gute Dienstleister. Im Schadensfalle reagieren sie schnell. Und die Kosten, die Ihnen durch die Informationspflichten entstehen, sind auch versicherbar.

Was wir für Sie tun können, unsere Reputation im Bereich Cyberversicherung

Cyberversicherungen sind hochkomplexe Konstrukte, und die Bedingungen der einzelnen Anbieter unterscheiden sich radikal voneinander.

Cyberversicherung richtig vermitteln

Die Verwerfungen am Versicherungsmarkt sind immens. Längst reißt sich nicht mehr jeder Versicherer um das Thema Cyberpolice. Denn die möglichen Schäden sind beinahe immer Totalschäden. Denn anders als bei Bränden kommt keine öffentliche Institution auf um den Schaden zu begrenzen. Und anders als Leitungswasserschäden können Sie keinen Hahn zudrehen wenn Sie Wasser laufen sehen. Cyberangriffe geschehen unbemerkt. Deshalb sind viele Versicherer arg nervös und schrauben Bedingungen herunter und Preise hoch.

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Wir sind seit Jahren im Thema und Ihr Ansprechpartner im Bereich Cyberversicherung.

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Wir beraten Sie online und offline

Identität und Reputation vor Cybercrime schützen

Schutz vor den Folgen von Cyber-Betrug, Mobbing, Identitätsdiebstahl, Erpressung, etc. Auch sind Folgen aus Reputationsschädigung Teil dieses Deckungselements. Letzten Endes verdienen wir alle unser Geld aufgrund unseres guten Rufes, oder nicht? Also schützen wir ihn vor Hackern! Mit einer geeignete Cyberversicherung.

Haftung und Datenschutzvergehen versichern

Selbstverständlich verfügt Ihr Unternehmen über eine Haftpflichtversicherung. Doch auch Cybercrime kann zu Schadenersatzansprüchen führen. Das Vermögen des Unternehmens ist gefährdet. Durch Verschulden des Unternehmens oder auch verschuldensunabhängig können zum Beispiel bei Datenschutzvorfälle erhebliche Kosten entstehen (Stichwort DSGVO). Beide Varianten sind Gegenstand der Deckung einer guten Cyberpolice.

Kreditkarten und Konten mit einer Cyberversicherung schützen

Fast schon ein Klassiker: Häufiges Ziel von Cyber-Angriffen sind Zahlungsmittel- und Kreditkartenkonten. Die Schäden hier können gewaltig sein. Die Zahlungsströme sind selten zu verfolgen. Gute Cyberpolicen decken dieses Risiko ab. Ach, da wir bei Schäden sind: Allein 2018 hat Cybercrime in Deutschland Schäden in Höhe von 65 Mrd. US-Dollar verursacht! (Quelle: Cogitanda Dataprotect AG)

Betriebsunterbrechung durch Cybercrime

Cybercrime kann Ihr Unternehmen komplett zum Stillstand bringen. Der Versicherungsschutz sollte deshalb hoch genug gewählt werden, um  Ausfälle genügen abzufedern. Wir bevorzugen Cyberversicherungen, bei denen die einzelnen Vertragskomponenten individuell auf die betriebliche Situation zugeschnitten werden können.

Wenn Cybercrime Hardware trifft

Alle datenverarbeitenden Geräte sollten einen effektiven technischen Schutz vor Angriffen haben. Trotzdem bleiben die Geräte angreifbar und sensible Daten können gestohlen, manipuliert oder zerstört werden. Werden IT-Systeme fehlgesteuert oder lahmgelegt, können Schäden an praktisch allen betrieblichen Sachen entstehen. Sogar Gebäudeschäden sind denkbar. Versicherbar ist dies in einer guten Cyberpolice als Folge von Cybergefahren.

Cybercrime Schwachstellen aufspüren

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste! Cyber Prävention, Krisenplan, Cyber-Training für Mitarbeiter, Risk-Audit und Cyber-Quick Check können über unsere Cyberversicherung mitgebucht werden.

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