Was haben Honig und die private Pflegeversicherung gemeinsam? Dieter Hallervorden kennt die Antwort. Pflege ist kein komisches Thema, aber es ist ein Thema für jede Familie!
Pflege

Foto: R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.de

Der Kinohit zum Problemthema Pflege

Im Kinohit „Honig im Kopf“ leidet Dieter Hallervorden als Amandus Rosenbach zunehmend unter Alzheimer. Seine Enkelin will ihn vor dem Pflegeheim bewahren und beide machen sich auf nach Venedig. Nach turbulenten und manchmal sehr anrührenden Szenen holt seine Familie die beiden Ausreißer zurück. Amandus muss nicht ins Heim und verbringt noch eine gute Zeit. Fast acht Millionen Zuschauer haben den Film im Kino gesehen, weitere fünf Millionen im TV.

Wer zuletzt lacht, hat Pflege versichert

Mit dieser Rolle hat Hallervorden das Thema Pflege dort platziert, wo es hingehört: In der Mitte der Gesellschaft. Denn bislang wird es allzu oft und gern verdrängt. Zwar wissen 78 Prozent der befragten Bundesbürger, dass die gesetzliche Pflegeversicherung im Pflegefall allein nicht reicht. Mehr als die Hälfte der Befragten finden es wichtig, sich so abzusichern, dass sie nicht auf Familie, Freunde oder den Staat angewiesen sind. Und trotzdem hat noch nicht einmal jeder Zwanzigste zusätzlich private Vorsorge getroffen. Kein Wunder, dass Dieter Hallervorden das Thema Pflege weiter umtreibt. Seine Botschaft: Wer clever vorsorgt, hat gut lachen.

Pflegetagegeld oder Pflegerente?

Für privaten Pflegeschutz gibt es gleich mehrere Lösungen. Klassiker unter den privaten Pflegezusatzversicherungen ist die Pflegetagegeldversicherung. Sie zahlt für jeden Tag der Pflege ein vereinbartes Tagegeld. Und kostet weniger, als man denkt. Zusatzleistungen, beispielsweise eine Einmalzahlung bei Eintritt von Pflegebedürftigkeit, können hinzugebucht werden. Ein Kostennachweis ist nicht erforderlich. Für den „Pflege-Bahr“, eine spezielle Variante, fließen 60 Euro Zuschuss jährlich vom Staat. Auf den ersten Blick funktioniert die Pflegerentenversicherung ähnlich. Auch sie zahlt im Pflegefall eine vertraglich vereinbarte Leistung. Doch anders als das Pflegetagegeld wird der Beitrag für die Pflegerente über die gesamte Laufzeit berechnet. Das macht sie teurer, schützt aber vor steigenden Beiträgen.

…. oder lieber Pflegekosten?

Die Pflegekostenversicherung übernimmt einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten. Abgerechnet wird direkt mit der Einrichtung, welche die Pflege erbringt. Versicherte können also nicht selbst über das Geld verfügen. Bei Laienpflege, ob durch Angehörige oder Hausangestellte, werden keine oder nur niedrige Leistungen erbracht. Egal, für welche Lösung Sie sich entscheiden, halten Sie es mit Dieter Hallervorden: „Der beste Zeitpunkt ist jetzt.“ Quelle: germanBroker.net AG