Pensionskassen – kalt erwischt

Pensionskassen – kalt erwischt

Pensionskassen sind haben Satzungen. Und die kann man ändern.  Feine Sache, wenn mal die Einnahmen nicht mehr reichen. Pensionskassen können für Arbeitgeber teuer werden. Insbesondere dann, wenns die falschen sind.

Pensionskassen ohne Hemmungen

Da gibt es eine, die Kölner Pensionskasse, die eben nicht gerade mit guten Zahlen hausieren gehen kann. Arbeitgeber durften hier schon nachlegen. Nun aber wird wieder eine Rentenkürzung durchgeführt und auch gleich argumentiert, woher das Geld zu kommen hat. Und gleich im nächsten Absatz wirbt die Pensionskasse auch noch dafür, den Vertrag weiterzuführen!

Pensionskassen

Kosten steigen immens

Die Zuschußpflicht allein ist aber nicht das einzige Kostenproblem. Denn bestimmte Kassen fallen zukünftig unter die PSV-Pflicht. Der Pensionssicherungsverein, kurz PSV, soll den Kassen im Insolvenzfall helfen. Und zukünftig erfasst dieser auch solche, die nicht gemeinsame tarifliche Einrichtung oder Mitglied des Sicherungsvereins Protektor sind. Das sind i.d.R. sogenannte regulierte Pensionskassen. Die erkennt man daran, dass sie nach einer Region oder einem Konzern benannt sind. Und natürlich ist die Mitgliedschaft in einem solchen Verein kostenpflichtig, sehr kostenpflichtig. Für den Arbeitgeber.

Mathematische Wertermittlungen gefordert

Arbeitgeber müssen zusätzlich zudem mathematische Teilwertermittlungen erstellen lassen. Wenn Sie einer der o.g. Pensionskassen angehören. Nun wird sich jeder denken können, das eine solche Wertermittlung nicht mit dem Taschenrechner erstellt wird. Diese Dienstleistung dürfte vom Wirtschaftsprüfer kommen. Und der macht das freilich auch nicht für lau.

Pensionskassen sind nicht der Brüller

Wir haben seit Jahrzehnten keine solche Einrichtungen mehr verkauft, warum auch? Es gibt keinen Grund dafür. Die normale Direktversicherung erfüllt den gleichen Zweck. Zudem wissen die wenigsten Arbeitnehmer, dass sie Krankenkassenbeiträge auf Renten einer Pensionskasse zahlen müssen. Auch dann, wenn sie die Beiträge aus einem privat weitergeführtem, ehemaligem betrieblichem Vertrag aufbringen.

Weitere Nachteile regulierte Pensionskassen

Wenn  Sie Mitglied einer dieser sogenannten regulierten Pensionskasse sind, dann lassen Sie sich nicht von dem Wort blenden. Reguliert ist hier gar nichts, jedenfalls nicht in Ihrem Sinne als Arbeitgeber. Die regulierte Pensionskasse beinhalten immer eine Sanierungsklausel mit Nachschußpflicht des Arbeitgebers. Es gibt keine Garantiezins, nur Rechnungszinsen, und die sinken seit Jahren. Es existiert keine Eigenkapitalrücklagevorschrift. Warum auch? Die Rücklage bildet ja das Geld des Unternehmers.

Ein besonderes Schmankerl

Sollten Sie die Hamburger Pensionskasse als Arbeitgeber im Unternehmen haben, dann viel Glück. Unseres Wissens zahlt die nämlich grundsätzlich keine Hinterbliebenenleistung an Lebensgefährten aus. Kein Ehepartner, keine Todesfalleistung! Fehlt nur noch ein cleverer Anwalt der die Lücke in Ihrer Beratungsdokumentation zur Betriebsrente findet. Bilden Sie besser schon mal Rücklagen.

Arbeitgeberhaftung in der bAV

Sie stehen als Arbeitgeber nun mal für alles gerade was bAV heißt. Insbesondere ab 2022 dürfen Sie verstärkt mit Prüfungen  rechnen. Denn ab dann gilt eine neue gesetzliche Regelung. An dieser Stelle der Werbespoiler: Wir wissen bAV. Sprechen Sie uns an!

 

 

2022 – das Jahr, in dem sie Kontakt aufnehmen

2022 – das Jahr, in dem sie Kontakt aufnehmen

Personaler und Lohnbuchhalter aufgepasst: 2022 wird Ihr Jahr! Eigentlich wird schon Ende 2021 toll für Sie. Aber wir wollen ja nicht kleinlich sein. Denn 2022 dürfen Sie nahezu jeden Vertrag zur betrieblichen Altersversorgung (bAV) anfassen, den Sie in der Firma verwalten. Auch jenen, den der Mitarbeiter mal mitbrachte und einfach so bei Ihnen weiterführen darf. Denn 2022 ändert sich einiges für die betriebliche Altersversorgung. Und der Rattenschwanz an notwendigen Erklärungen, Vereinbarungen und dergleichen wird Sie glücklich machen.

2022 – das Jahr des Zwangszuschusses

Als das Betriebsrentenstärkungsgesetz 2018 in Kraft trat, ließ es den Unternehmen bewusst einige Jahre Zeit mit bestimmten Themen. Haben Sie diese Zeit genutzt? Dann seien Sie stolz darauf, denn das haben nur wenige getan. Ab 2022 nun werden nämlich auf alle betrieblichen Altersversorgen, die Ihre Mitarbeiter per Gehaltsumwandlung zahlen, 15 Prozent Arbeitgeberzuschuss fällig. Sofern Sie als Arbeitgeber mit der bAV Sozialabgaben sparen.

2022 – das Jahr der Überraschungen

Seien Sie sicher, auch Sie werden überrascht sein. Weil auch in Ihren Büchern Überraschungen lauern. Denn meist herrscht in Unternehmen ein wildes Sammelsurium an bAV-Verträgen vor. Und ob diese bezuschusst werden müssen oder nicht, das ist nicht immer so ganz einfach erkennbar. Auch wenn Sie bereits eine Arbeitgeberbeteiligung auf die Verträge Ihrer Mitarbeiter zahlen, kommt trotzdem Arbeit auf Sie zu. Denn Sie dürfen nun die Entgeltumwandlungsvereinbarung neu definieren. Außer Sie haben den verpflichtenden Arbeitgeberzuschuss bereits dokumentiert. Haben Sie? Und wo ist das Dokument? Ach ja, wo wir dabei sind: Eine fehlende Entgeltumwandlungsvereinbarung wird, wenn die Betriebsprüfung sie „entdeckt“, zum Verlust der Steuer- und Sozialabgabenvorteile führen. Nachzahlungen drohen.

2022 – das Jahr der Negativzinsen

Was tun Sie nun mit den alten Verträgen, die Sie bezuschussen müssen? Die Versicherer werden Ihr Geld nicht in den Alttarif stecken wollen, weil die Rechnungszinsen sich geändert haben. Welche Zinsen übrigens?…. Einen Neuvertrag abschließen? Die Beitragskonstellation ändern? Und welche Dokumente sind dazu nötig?

Detektivarbeit nötig

Die Umsetzung dieses Themas wird im Einzelfall je Vertrag zu prüfen sein. Meist werden Sie keine Aufstockung der Verträge erreichen können. Zusatzverträge können allein von den Produktkosten her sinnlos sein, je nach Beitragshöhe. Eine Änderung der Zahlungsmodalitäten zwischen Ihnen und Ihrem Mitarbeiter ist meist möglich. Doch vergessen Sie dabei nicht die Entgeltumwandlungsvereinbarung zu definieren und alles sauber zu dokumentieren.

Was steht in Ihrer Versorgungsordnung?

Die meisten Unternehmen haben ein solches Vertragswerk nicht. Warum auch, ging ja immer so, oder? Doch die Definition der bAV im Unternehmen sollte genauen Spielregeln unterliegen. Und diese Spielregeln legen Sie in einer Versorgungsordnung fest. Außer der Tarifvertrag schreibt Ihnen dies alles ohnehin vor. Und genau jetzt wäre der Zeitpunkt, Spielregeln in der bAV zu in einer Versorgungsordnung festzulegen. Zuschusshöhe, Zusageart und Durchführungsweg sind nur drei wichtige Punkte. Zu beachten wäre zum Beispiel auch die Vorgehensweise bei Kurzarbeit, längerer Krankheit, Elternzeit, Ausscheiden oder Tod des Mitarbeiters. Für all dies sollte eine klare Struktur geschaffen sein. Weil, wenn Sie dies nicht tun, erledigt das vielleicht irgendwann das Arbeitsgericht für Ihr Sie. Nur leider meist nicht zu Ihren Gunsten. Denn grundsätzlich gilt:

bAV ist ein enormes Haftungsfeld für Unternehmer

Sie haften quasi für alles. Und mit dem Termin Januar 2022 kommt weiteres Haftungspotential hinzu. Nämlich dann, wenn Sie die bAV-Umstrukturierung nicht korrekt hinbekommen.

Wir helfen Ihnen. Auch 2022

Sprechen Sie uns an! Wir sind Experten in betrieblicher Altersversorgung. Und mehr noch. Über unsere digitale bAV-Plattform verwalten Sie Ihre bAV im Unternehmen in einfachster und effizientester Art. Alle D0kumente und Informationen für Sie und Ihren Arbeitnehmer an einer Stelle immer verfügbar. Wir setzen den Termin Januar 2022 für Sie um. Lassen Sie uns unseren Job machen. Konzentrieren Sie sich auf Ihr Geschäft!

Betriebsversammlungen sind Gift für bAV

Betriebsversammlungen sind Gift für bAV

 

Sie kennen das: Man meint es gut, organisiert Betriebsversammlungen samt Schnittchen und Getränken. Ein Vertreter redet sich in Schweiß, um Ihr Betriebsrentenkonzept der versammelten Belegschaft so richtig schmackhaft zu machen. Aber die versammelte Mannschaft schweigt. Vergessen Sie Betriebsversammlungen zur bAV! Wir machen das anders, wir beraten online!

Der Herdentrieb in Betriebsversammlungen

Das die meisten Mitarbeiter die betriebliche Altersversorgung aktiv links liegen lassen, hat einen entscheidenen Grund: Niemand gibt gerne zu, dass er arm ist oder womöglich mal sein wird. Wer in einer Betriebsversammlung als erster den Arm hebt um eine Betriebsrente abzuschließen, der ist der Looser vor der Masse. Denn er gibt ja zu, dass er später mit seinem Geld nicht zurecht kommen wird. Und dies womöglich schon heute nicht kann.

Dabei betrifft es jeden

Machen wir uns nichts vor: Das Schicksal der Altersarmut droht vielen Arbeitnehmern. Eben das aber will niemand vor anderen zugeben, vor Kollegen allemal nicht! Man gibt sich in finanziellen Belangen keine Blöße in Deutschland. Sonst würden die meisten Menschen kleinere Autos fahren.

Produkte sind out

Ein weiterer Grund für das Scheitern von Betriebsversammlungen: Es sind im wesentlichen Produktpräsentationen. Die Menschen aber brauchen keine Produkte sondern Lösungen. Und sie brauchen ganz gewiss keinen  Onkel von der Versicherung, dem vor versammelter Mannschaft die Dollarzeichen aus den Augen rollen. Hand aufs Herz, ist es nicht oft so?

Wir beraten prozessorientiert und individuell

Betriebliche Altersversorgung beraten wir, wenn Ihre Mitarbeiter Zeit haben, nämlich nach Feierabend. Ein weiterer Vorteil: Der (Ehe)Partner sitzt gleich mit am Tisch. Wir beraten grundsätzlich online, und dies innovativ und centgenau auf unser Gegenüber bezogen. Nach 30 Minuten sind Ihre Mitarbeiter informiert und wir dokumentieren alles wasserdicht. Vor allem aber muss sich niemand bloßstellen oder den Kollegen gegenüber peinlich berührt sein.

Sie wollen uns testen? Buchen Sie einen Beratungstermin direkt online!

Aussitzen ist keine Alternative, handeln Sie jetzt!

Auf die Rentner von Morgen wartet unter dem Strich eine Vorsorgelücke von 20 bis 40 Prozent. Im günstigsten Fall. Das ist Fakt. Und wers aussitzen mag, der ist schlecht beraten. Wichtig ist: Jung starten und mit geringen Beträgen über lange Zeiträume viel erreichen. Die betriebliche Altersversorgung ist nach wie vor DAS Instrument gegen Altersarmut! Und über eines dürften wir uns alle klar sein: Die Coronapolitik macht die Sache nicht besser.

Garantie ade für die bAV

Garantie ade für die bAV

 

Der Favorit steigt sich aus dem Rennen aus: Deutschlands Player Nr. 1 im Versicherungsgewerbe, die Allianz, schafft die Garantien für ihre Altersvorsorgeprodukte ab. Nun sind Garantien ohnehin teuer und oft nur Renditefresser ohne sinnvollen Nutzen, auf lange Sicht gesehen. Für die betriebliche Altersversorgung jedoch hat die Abschaffung der Garantien weitreichende Folgen für dich als Chef deines Unternehmens.

Was jetzt wichtig ist in der betrieblichen Altersversorgung

Hast du in deiner Firma einen Gruppentarif, dann prüfe die Ausgestaltung und reagiere auf die neue Situation, sofern dein Anbieter ebenfalls die Garantien streicht. Gleiches gilt für Versorgungsordnung und Betriebsvereinbarung. Diese musst du anpassen oder du wirst dich vorm Arbeitsgericht eines Tages verantworten müssen. Denn eines ist klar: Sinkende Leistungen wird jeder Arbeitnehmer spüren!

Sauber definierte Versorgungsordnung – Garantie für Enthaftung

Klare Fehlanzeige. Die meisten Arbeitgeber haben keine saubere Versorgungsordnung oder Betriebsvereinbarung für die betriebliche Altersversorgung in ihrem Unternehmen definiert. Meist bekommen wir zu hören: Ging doch bis jetzt auch so gut. Sag das dann bitte auch dem Richter am Arbeitsgericht, wenn du wegen der betrieblichen Altersversorgung dort Rechenschaft ablegen musst. Denn keine Versorgungsordnung ist auch eine, und zwar immer zu Gunsten des Arbeitnehmers. Es ist wie im Sport: Ohne klare Spielregeln nur Chaos.

Arbeitgeber mit Garantie in der Pflicht

Als Arbeitgeber hast du weitreichende Pflichten und Verantwortungen in der betrieblichen Altersversorgung. Unter anderem stehst du für die Beiträge ein, die deine Mitarbeiter vom Bruttogehalt für die betriebliche Altersversorgung umwandeln. Ohne weiter ins Detail gehen zu wollen nur so viel: Es gibt dabei einige Abstufungen, die haftungsrechtlich unbedingt beachtet werden müssen. Jedoch kann man grundsätzlich sagen: Du bist als Arbeitgeber der erste Garantiegeber, erst danach kommt der Versicherer. Und wenn der nun nur noch 80 oder 90 Prozent der Beiträge garantiert, dann musst du dich als Arbeitgeber aus der Haftung nehmen! Und zwar pronto!

bAV ist unter Garantie kompliziert und sinnlos

Kompliziert ja, aber das ist dein eigentliches Geschäft auch, für Deine Kunden. Sonst würden die es ja selbst machen. Für Menschen wie uns ist die betriebliche Altersversorgung nicht kompliziert sondern spannend. Wir setzen dieses Thema professionell um, und zwar haftungssicher für dich als Arbeitgeber. Dabei gehen wir über die volle Distanz, erbringen also alle Leistungen über alle Disziplinen. Teste uns.

Aussitzen ist keine Alternative, handeln Sie jetzt!

Auf die Rentner von Morgen wartet unter dem Strich eine Vorsorgelücke von 20 bis 40 Prozent. Das ist Fakt. Und wers aussitzen mag, der ist schlecht beraten. Wichtig ist: Jung starten und mit geringen Beträgen über lange Zeiträume viel erreichen. Die betriebliche Altersversorgung ist nach wie vor DAS Instrument gegen Altersarmut!

DIE Sauerei in der BAV

DIE Sauerei in der BAV

Wer haftet für alles und jedes in der betrieblichen Altersversorgung? Der Arbeitgeber! Und weil das immer passt, auch für die Sauerei, dass bei Ledigen fast immer die Hinterbliebenenregelung fehlt. Kaum zu glauben, aber das ist beinahe die Regel!

Ledige vererben nichts

Bei Ledigen wird das eingezahlte Kapital ihrer betrieblichen Altersversorgung nicht vererbt. Es gibt eine „Sterbegeldleistung“, die aber besonders bei langlaufenden Verträgen oft viel niedriger als das Vertragsguthaben.

Das Geld ist nicht weg

Nein, das Geld ist niemals weg, es hat nur jemand anderer. Und in diesem Fall bleibts beim Versicherer. Zumindest das Vertragskapital. Das heißt aber noch nicht, dass die Hinterbliebenen leer ausgehen müssen. Und das ist die nächste Sauerei: Der Arbeitgeber, beraten und verraten vom Versicherungsvermittler, darf nachschießen.

Zahlungsaufforderung

Prozesse um Betriebsrenten werden genug geführt und Urteile gibts auch genug. Unsere Sammlung an diesem Material ist sehr umfangreich. Eines jedoch kann man an den Urteilen immer ablesen: Der Arbeitnehmer genießt in der Umsetzung der betrieblichen Altersversorgung einen besonderen Schutz. Und Arbeitgeber haben eine umfangreiche Aufklärungspflicht. Diese ist so umfangreich, dass sie ohne Fachkenntnisse kaum zu bewältigen sein wird! Wissen Sie als Arbeitgeber, wie und wo die Hinterbliebenenregelungen abgelegt sind?

Fallstricke

Es gibt unzählige Fallen in der betrieblichen Altersversorgung. Aber sie ist nun mal das intelligente Personalbindungsinstrument schlechthin, auf das Arbeitgeber nicht verzichten sollten. Es kommt nur darauf an, dass sie richtig beraten werden. Denn, und das muß deutlich gesagt werden: Die größte Sauerei ist die mangelhafte Beratung durch unsere eigene Branche, die der Versicherungsvermittler

Denn wir wissen, was wir tun

Ob Sie´s glauben oder nicht, aber so ist es. Bringen wir gemeinsam die betriebliche Altersversorgung Ihres Unternehmens in Ordnung!

Egal wo Sie sind, wir beraten auch online. Testen Sie uns!

Erfahrungen & Bewertungen zu Misch & Wipprecht GmbH