Unverwundbar ist niemand

Unverwundbar ist niemand

Cybercrime, Internetkriminalität... wen trifft das schon? Viele Unternehmen halten sich für unverwundbar. Aber das sind sie nicht. Auch eine völlig intakte IT kann geknackt werden. Das aktuellste prominente Beispiel kommt aus unserer eigenen Branche. Eine Cyberversicherung kann zumindest die schlimmsten Folgen mindern.

Versicherungsunternehmen sind auch nicht unverwundbar

Am 10. Juli wurde ein sehr solides und modernes deutsches Versichersungsunternehmen gehackt. Doch im Grunde ist diese Aussage nicht ganz korrekt: Es handelt sich um eines der Unternehmen, die digital sehr modern aufgestellt sind, deren Prozesse und Dienstleistungen bei Maklern sehr beliebt sind, und die nebenbei mit exzellenten Produkten glänzen. Den Namen verschweigen wir hier. Wenn Sie das interessiert, googlen Sie das. Wir wollen keine Negativwerbung machen. Das Unternehmen hat es im Moment schwer genug. Doch zeigt dieses Beispiel ganz deutlich, wie anfällig selbst optimal aufgestellte Unternehmen sind.

Hackerangriffe und die Folgen

Der Fall verdeutlich jedoch auch, wie folgenschwer der Angriff auf das Geschäft des betroffenen Unternehmens durchschlägt. Der Versicherer war nach dem 10. Juli einige Tage nicht erreichbar. Digital gestellte Vorgänge sind abhanden gekommen, Neugeschäft ging verloren. Die Umsatzeinbußen sind jedoch nicht das größte Problem. Um die Zeit des Ausfalls der Systeme, erreichte die Flutkatastrophe in Deutschland ihren Höhepunkt. Die Schadensabwicklung war unter diesen Bedingungen eine große Herausforderung, der mögliche Imageverlust massiv. Die Hacker nahmen Kontakt zum Unternehmen auf und verlangten ein Lösegeld für die Wiederherstellung der Systeme. Das Unternehmen ist auf diese Forderungen nicht eingegangen. In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen: Solcherlei Forderungen erfolgen i.d.R. in Bitcoin. Diese Kryptowährung ist unreguliert und deshalb beliebtes Zahlungsmittel von Terroristen jeder Art. Wer in Bitcoin investiert, unterstützt Cybercrime und schädigt unser Wirtschaftssystem. Und auch dieses ist nicht unverwundbar!

Datenabfluss

Der Versicherer fuhr im Nachgang des Cyberangriffs eine rigorise Informationspolitik. Dazu gehörte auch die Aussage, dass Vermittler- und Kundendaten abgezogen wurden. Nach den Datenschutzvorschriften darf das Unternehmen nun jeden möglicherweise Betroffenen schriftlich informieren. Ein gewaltiger Aufwand!

Kosten über Kosten

Wenn Ihr Unternehmen gehackt wird, läuft es für Sie im Grunde auf eines hinaus: Kosten, Aufwand an Zeit, Ärger, Umsatzverlust und Imageschaden. Sie können dies nicht vermeiden, jedoch durch eine Cyberpolice die Folgen deutlich mindern.

Eine Cyberversicherung macht nicht unverwundbar, aber sie hilft!

Wie eine gute Cyberversicherung aufgebaut ist, zeigen wir in dieser Grafik. Am Beispiel einer Police für eine Arztpraxis.

cyberversicherung

 

 

Wir versichern Ihr Unternehmen gegen Cybercrime

Zugegeben, wir sind keines von den ganz großen Maklerunternehmen. Doch nicht groß frisst klein sondern schnell frisst langsam. Und beim Thema Cyberpolice waren wir sehr schnell. Wir beschäftigen uns damit seit Jahren.
Wir sind nicht produktgebunden oder auf Vertriebsziele geeicht, sondern Ihr Berater. Zwei mal wurden wir selbst gehackt, und hatten Glück. Kennen aber die Risiken deshalb genau!
Wir sind hybrid: Wir arbeiten digital, online oder offline. Unsere digitalen Vertriebslösungen sparen Ihnen eine Menge Zeit und Papierkram! Stellen Sie Ihre Anfrage zur Cyberpolice einfach digital. Wir kommen dann mit einem Vorschlag auf Sie zu!

 

 

Telematik – Arztpraxis – Cyberversicherung

Telematik – Arztpraxis – Cyberversicherung

Aus Gesprächen mit Medizinern wissen wir um die umstrittene elektronische Patientenakte. Gerade aber in Hinblick auf Cybercrime haben viele niedergelassene Ärzte Bedenken, mit der Telematik Infrastruktur Einfallstore für Internetkriminelle zu öffnen. Ein Grund mehr für Sie als Arzt oder Ärztin, sich eine Cyberversicherung zuzulegen.

Telematik oder Papierakte

Aber der Reihe nach. Die europäische Datenschutzrichtlinie fasst für Arztpraxen zusammen, was sie unter dem Begriff Ärztliche Schweigepflicht versteht. Nach § 9 Abs. 1 MBO-Ä umfasst dies auch für Patienten selbstverständliche Vorgänge. So zum Beispiel die elektronische Speicherung der Daten. Und die müssen Sie eben im Rahmen Ihrer Behandlung erheben. Die Speicherung, die Alternative zur altbekannten Patientenkladde, ist nötig. Denn ohne Daten kein Wissen um vorhergehende Behandlungen, aber das wissen Sie ja. Außerdem sind sie nötig für die Kommunikation mit Versicherungsträgern oder Behörden. Der Schutz dieser Daten ist eine der Grundlagen der Berufsausübung praktizierender Ärzte.

IT-Systeme und Hackerangriffe

Nun sollte jede Arztpraxis, wie Ihre auch, ohnehin ein professionelles IT-Unternehmen im Rücken haben. Dieses wird sich, wenn es auf Arztpraxen spezialisiert ist, um Updates und Sicherheit der Praxis-IT kümmern. Und in diesem Zusammenhang natürlich auch darum, die Praxis vor Hackerangriffen zu schützen. Doch trotz bester Schutzsysteme ist es nicht auszuschließen, dass Hacker sich Zugang zum Ihrem Praxisnetzwerk verschaffen. In den letzten Jahren häufen sich die Beispiele für erfolgreiche digitale Einbrüche, bis hin zum deutschen Bundestag, der ebenfalls Opfer wurde.

Das Problem  mit der Telematik

Dies war das Gestern. Die neue Telematik Infrastruktur, zu denen Arztpraxen nun gezwungen werden, geht deutlich weiter als das Einlesen der Versichertenkarte. Im Grunde verlassen alle Patientendaten, und damit eben auch die Diagnosen und Behandlungsberichte, die Arztpraxis auf digitalem Wege. Durch ein komplexes Geflecht aus verschiedenen Anwendungen und technischen Tools wird eine hohe Vernetzung vieler Teilnehmer im Gesundheitswesen errichtet. Diese Datenautobahnen werden als Transportwege für elektronische Patientenakten zwischen diversen Gesundheitsdienstleistern fungieren. Und sicher ist: Je komplexer ein System ist, um so schlechter ist es zu schützen.

Keine Telematik – keine Zulassung?

Die gesetzlichen Regelungen dazu hat der Gesetzgeber bereits auf dem Weg. Im Patientendatenschutzgesetz (PDSG) und auch im Sozialgesetzbuch (§291a SGBV) sind sie niedergeschrieben. Und natürlich werden Sie als Arzt und Ärztin gezwungen, die Vorhaben umzusetzen. Bereits jetzt werden Ärzte ja mit Strafzahlungen belegt, wenn sie die digitale Telematik-Infrastruktur nicht installiert haben. Vermutungen reichen gar bis zum Verlust der kassenärztlichen Zulassung, wenn der Arzt sich dem digitalen Vorhaben verweigert. Es führt also auch für Sie wahrscheinlich kein Weg an der Digitalisierung der Patientenakte vorbei. Und damit rückt das Thema Cyberversicherung und Sicherheit für Arztpraxen wieder ganz oben auf der Tagesordnung. Denn für entsprechende Datenpannen innerhalb der IT-Infrastruktur stellt der Gesetzgeber den Arzt sicher nicht von der Haftung frei.

Reputation im Eimer? Cyberversicherung hilft!

Sicher weisen Sie als Arzt in Ihren Datenschutzerklärungen bereits darauf hin, dass Sie keine 100-prozentige Datensicherheit mehr gewährleisten können. Eben weil keine Firewall und kein Virenprogramm mit absoluter Sicherheit einen Angriff auf Ihre Daten verhindern können. Nur der Hinweis allein befreit Sie eben leider noch nicht von den Folgen einer solchen Attacke. Innerhalb 72 Stunden müssen alle möglichweise Betroffenen und die Datenschutzbehörden informiert werden. Ihre Reputation ist womöglich im Eimer, obwohl die ganze digitale Umsetzung ja nicht Ihre Idee war. Von den Kosten für IT-Forensik, Praxisstillstand und möglichen Erpressungen wollen wir mal gar nicht erst anfangen.

Deshalb gibt es keine Alternative zur Cyberversicherung für Arztpraxen. Ob es Ihnen gefällt oder nicht, die Resteinfallstore sind da und die sollten Sie absichern.

Telematik

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Cybercrime im Video

Cybercrime im Video

Cybercrime ist die neue Verdienstquelle für gut ausgebildete und kreative Kriminelle. Lars Widany von der Cogitanda Dataprotect AG erklärt im Interview, woher diese Bedrohung kommt. Und wie gefährlich sie wirklich ist. Kann Ihrem Unternehmen eine Cyberpolice helfen?

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Hackerangriffe auf jegliche Unternehmen

Wenn Sie Lokalzeitungen durchkämmen, stoßen Sie auf eine Vielzahl an Beispielen. Unternehmen, Artpraxen, Apotheken, Behörden; kaum eine Branche wird von Cybercrime verschont. Die Frage ist also nicht ob auch Sie gehackt werden, sondern wann dies geschehen wird.

Cybercrime – Das Risiko gilt für alle

Im Dezember 2020 griffen Cyberkriminelle selbst den Softwaregiganten Microsoft an. Die Hacker arbeiteten sich angeblich bis in die Quellcodes des Unternehmens vor und versuchten so wertvolle Daten zu stehlen. Auch der Deutsche Bundestag, die US-Regierung, Sony… alles Beispiele für prominente Hackeropfer. Internetkriminalität ist ein rasant wachsender Wirtschaftszweig. Und der kümmert sich im Übrigen nicht um das Thema Nachhaltigkeit!

Der Fall Garmin

Wenn Sie Sportler sind, dann kennen den Fall sicher: Garmin, Hersteller von GPS-Uhren für Sportler und Betreiber von Internetplattformen zur Trainingssteuerung, wurde 2020 erfolgreich gehackt. Die Server waren über Tage nicht erreichbar und persönliche Daten von Nutzern wurden womöglich abgegriffen. Der Vertrauensverlust der Kundschaft war immens. In diesem Fall dürfte Cybercrime ein gezielter Angriff gewesen sein.

Als Unternehmen hängt Ihre Handlungsfähigkeit am Internet

Auch Kleinunternehmen sind sehr häufig betroffen. Es ist nämlich nicht so, dass Hacker es nur auf die großen Unternehmen abgesehen haben. Für kleine Unternehmen ist der Datenverlust in der Regel eine Katastrophe, von den anschließenden Schwierigkeiten mit den Datenschutzbehörden ganz zu schweigen. Handeln Sie heute noch, weil es um die Existenz Ihres Unternehmens geht. Egal ob Fußpflege oder Fußballclub, denn angreifbar sind wir alle. Bringen Sie Ihre IT auf die Höhe und sichern Sie die Resteinfallstore mit einer Cyberversicherung ab.cyberpolice

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Telematik – Arztpraxis – Cyberversicherung

Cyberpolice im Buchhaltungsbüro

Buchhaltungsdienstleister speichern auch sensible Daten. Zahlungsströme, Bankverbindungen, Buchungsdetails. Auch als Inhaber eines Buchhaltungsbüro sollten Sie deshalb ihre Cybersicherheit im Blick haben. Eine Cyberpolice sichert die Restrisiken ab.

Cyberpolice oder Haftpflichtversicherung

Als Beratungsunternehmen im Bereich Finanzen und Vermögen, und dazu darf man Buchhaltungsunternehmen sicher zählen, sind Sie mit einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung und Betriebshaftpflichtversicherung  (BHV) ausgestattet. Irrtümlich wird der Cyberdrittschaden oftmals mit der eigenen Vermögensschadenhaftpflichtversicherung in Verbindung gebracht. Diese aber leistet NICHT bei Cyberschäden an Dritten! Ihre Vermögensschadenhaftpflicht deckt Ihre Beratungsfehler gegenüber Ihrer Mandanten ab! Cyberdrittschäden sind, wenn vereinbart, über Ihre Betriebshaftpflicht mitversichert. Aber nur dann, wenn Sie den Baustein Nutzung von Internettechnologie drin haben! Checken Sie Ihre BHV, oder lassen Sie uns das tun!

Cyberdrittschaden im Buchhaltungsbüro?

Sie oder Ihr Mitarbeiter leiten Mail mit einem zweifelhaften Anhang weiter. Freilich unbeabsichtigt. Dieser entpuppt sich beim Empfänger als Schadsoftware. Und richtet dort einen ziemlichen  Schaden an. Der Empfänger kann bei Ihnen mit Schadensersatzforderungen vorstellig werden. Im Allgemeinen ist auch der ungewollte Datenverlust ein Haftungsfall. Und in dem Fall kommen eine Menge Aufgaben und Ansprüche auf Sie zu. Allein die Administration für die Belange die Sie nach DSGVO zu erfüllen haben, wird einiges kosten. Hier tritt die Cyberpolice ein.

Cyberpolice fürs Homeoffice

Denken Sie daran: Vielleicht sind auch bei Ihnen Mitarbeiter ins Homeoffice gesetzt worden. Gerade durch diese Situation sind jedoch die Einfallstore für Internetkriminelle weit aufgestoßen worden. Mehr zum Thema Cybercrime und Homeoffice können Sie hier weiterlesen.

Ist der Ruf erst ruiniert…

Gehen wir den unbequemen Weg und stellen uns vor, Ihrem Buchhaltungsbüro werden sensible Mandantendaten entwendet. In Ihrem Fall könnten das natürlich vor allem Kontodaten und Zahlungsströme sein. Neben dem klassischen Haftungsfall, wie oben beschrieben, haben Sie danach noch ein weiteres Problem: Den Verlust Ihres guten Rufes!

Reputationsverlust und Cyberversicherung

Mandantendaten im Internet, ein unangenehmer Gedanke. Wenn Ihre eigenen Kontostände für jedermann einsehbar wären, Sie lägen manche Nacht wach. Natürlich ist kein IT-System der Welt absolut sicher, das zeigen ja Beispiele von prominenten Hackeropfern zur Genüge. Doch wenn Sie Ihre IT im Griff haben, wenn die Daten sicher sind und eben doch ein blöder Zufall eintritt, dann sollte Ihr guter Ruf rasch wieder hergestellt werden. Denn immerhin leben Sie von Ihrem guten Ruf. Imagekampagnen, Anzeigen und professionelle Unterstützung durch Unternehmensberatung. Das sind Leistungen, die eine gute Cyberpolice im Falle von Reputationsverlust bringen sollte.

Wie ist eine Cyberversicherung aufgebaut?

Im Grunde gibt es fünf Bausteine einer Versicherung gegen Cybercrime. Im Schaubild unten, sehen Sie welche das sind.

buchhaltungsbüro

Wir versichern Ihr Unternehmen gegen Cybercrime, auch Buchhaltungsbüros

Zugegeben, wir sind keines von den ganz großen Maklerunternehmen. Doch nicht groß frisst klein sondern schnell frisst langsam. Und beim Thema Cyberpolice waren wir sehr schnell. Wir beschäftigen uns damit seit Jahren.
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Unser Potential für Hackerangriffe

Unser Potential für Hackerangriffe

Das Potential von Cyberpolicen ist das Auffangen des Restrisikos. Denn selbstverständlich sollte man seine IT auf Vordermann haben. Doch wer spioniert einen eigentlich aus, und warum?

Potential ohne Ende

Internetkriminalität besitzt gigantisches Potential. Denn sie ist lautlos und für die Täter beinahe ohne Risiko. Vorbei die Zeiten der Verfolgungsjagden nach einem Bankraub. Die Einkünfte der Cybertäter sind mit Bitcoin über jedes Geldwäschegesetz und jede Finanzregulierung erhaben. Darum ist es auch schnuppe, wo der Arbeitsplatz dieser Typen steht.  Und geschossen wird meist aus der Schrotflinte, so dass es jedes Unternehmen trifft. Ob was zu holen ist, sieht man ja dann.

Unser Potential – beliebteste Website

Das unten stehende Bild zeigt eine Auswertung über Zugriffe auf unsere Website. Seit der Cookierichtline sind diese Statistiken kaum noch brauchbar. Denn die meisten User wählen eben nur Cookies aus, die keine statistische Erfassung zulassen. Um so mehr freut es uns natürlich, wenn an einem Tag 750 Nutzer unsere Website aufrufen. Und sich tatsächlich nicht um Cookies scheren. Da hört man doch instinktiv schon mal die Kasse klingeln, oder nicht?

Potential

Unser Potential als internationaler Versicherungsmakler

Das ist natürlich reine Ironie. Denn die Zugriffe kamen zu 80 Prozent aus den USA, der Rest aus Spanien, Slowenien, Frankreich, China, Russland. Was wollen die nun auf unserer Website? Versicherungen abschließen?

Auf der Suche nach Daten und Passwörtern

Solche Zugriffe geschehen immer wieder. In der Spitze hatten wir mal um die 2000 Zugriffe am Tag. Oder wahrscheinlich in der Nacht. Das sind keine realen Nutzer, sondern Programme die Sicherheitslücken suchen. Außerdem scannen sie die Webseiten auf Passwörter. Es gibt Datenbanken, in denen sind Milliarden der gebäuchlichsten Passwörter gespeichert. Bei Angriffen wie dem oben gezeigten, werden Passwörter gesucht um sie in Datenbanken zu sammeln. Es werden aber auch Passwörter eingesetzt um Zugang zur Website zu erlangen. Und womöglich gelangt man über diesen Weg auf Ihre Server. Wenn Sie also Ihre Passwörter in unverschlüsselten Dateien, zum Beispiel über Excel, auf Ihrer Festplatte liegen haben, dann kann eine gute Software diese durchaus abziehen. Was man mit Ihren Passwörtern so alles anfangen kann, das wissen Sie selbst am besten.

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Das Potential liegt im massenhaften Versuch

Diese Zugriffe erfolgen regelmäßig, immer wieder. Und genau da liegt die Gefahr. Denn eine Sicherheitslücke kann geschaffen werden. Und beim nächsten Angriff ist die dann da. Nehmen wir mal an, einer Ihrer Mitarbeiter öffnet einen Mailanhang mit Schadsoftware. Das kann passieren und wirkt sich vielleicht zunächst gar nicht auf Ihre Systeme aus. Wie erklären wir Ihnen in diesem kurzen Video. Der Virus schlummert auf Ihrem Rechner und verschlüsselt Ihre Daten erst sehr viel später. Übrigens tut er das auch mit sämtlichen Datensicherungen. Oder er schafft Sicherheitslücken. Und die nutzt dann ein Zugreifer von Außen.

Absolute Sicherheit ist unmöglich

Wir können noch so viel in Firewall und Virenscanner investieren. Eines ist sicher: Die absolute Sicherheit können wir nicht schaffen. Dieses Restrisiko deckt dann die Cyberpolice ab. Und weil die Cyberangriffe mit Sicherheit weitergehen werden, ja sogar noch zunehmen werden, ist die Cyberversicherung ein unbedingtes Muss für jedes Unternehmen.

Einfach mal den Stecker ziehen

Wenn Sie wissen wollen, was in Ihrem Unternehmen durch Cybercrime alles lahmgelegt werden kann, dann ziehen Sie einfach mal den Stecker. 

Wir wissen wie

Wir beschäftigen uns seit Jahren mit dem Thema Cyberpolicen. Buchen Sie Ihren Beratungstermin online oder schicken Sie uns eine Mail. Oder Sie geben Ihre Anfragedaten direkt in unsere digitale Datenabfrage ein. Sie finden diese auf unserer speziellen Website über Cybercrime. Wir kommen in Kürze mit einem Vorschlag auf Sie zu.

 

 

Wie Ramsoftware uns fast erwischt hätte

Wie Ramsoftware uns fast erwischt hätte

Der häufigste Einwand gegen Cyberpolicen: Ich hab eine gute Firewall. Doch was, wenn die Ramsoftware per Mailanhang kommt?

Niemand ist gefeit gegen Ramsoftware

Cybercriminelle sind keine Junkies die den schnellen Bruch suchen, um Geld für Drogen zu bekommen. Die Szene ist sehr intelligent, kreativ und immer auf der Höhe der Zeit, was die technischen Möglichkeiten angeht. Außerdem verfügen sie mit Bitcoin über ein hervorragendes Finanzsystem zur Finanzierung ihrer Verbrechen. Und dies völlig frei von Bankenaufsichten oder staatlichen Regulierungen.

Die Mail mit dem Virus

Das unten stehende Bild zeigt eine Mail, die an meine Privatadresse olafmisch.de gesendet wurde. Die Mail sieht beinahe Original aus, als hätte mir mein Mailhoster eine Fehlermeldung geschickt. Nur, von dem kam sie eben nicht.

Ramsoftware

Ramsoftware im Anhang schwer erkennbar

Wenn ich nun den Anhang öffne, dann installiere ich mit Sicherheit Schadsoftware auf meinem System. Vielleicht bemerkt kein Virenscanner dieses Programm, vielleicht aber auch nicht. Natürlich hab ich die Anhänge nicht berührt und die Mail ungeöffnet gelöscht. Doch zugegeben: ich war nahe dran. Nur durch meine intensive Beschäftung mit Cyberversicherungen bin ich derzeit sehr sensibel für dieses Thema. Und lese deshalb genau die Absenderadressen, von denen solche Nachrichten kommen.

Wer kontrolliert schon alle Absenderadressen?

Im Stress des Arbeitsalltages geht vielleicht der eine oder andere Klick daneben. Oder denken Sie an Corona und das Homeoffice. Wie viele Menschen arbeiten von Zuhause aus und müssen neben der Arbeit auch noch ihre Kinder betreuen? Unter dieser Belastung sind Konzentrationslücken vorprogrammiert! Und das kann dramatisch enden. Wer will schon behaupten, alle Fallen zu erkennen, die Cyberkriminelle sich ausdenken? Das hieße ja, generell schlauer und intelligenter zu sein, als tausende Programmierer. Wenn wir ehrlich mit uns sind: Wir können dies nicht ausschließen.

Nochmal zum Homeoffice

Selbst wer sein Unternehmen mit einer Cyberpolice versichert hat, sollte bestimmte Dinge beachten. Sofern Mitarbeiter im Homeoffice sind, sprechen Sie dies bitte mit Ihrem Cyberversicherer ab. Er wird mit Sicherheit Vorgaben zur Einhaltung definieren. Sie sind gut beraten, diese zusammen mit Ihren Mitarbeitern umzusetzen, um den Versicherungsschutz nicht zu gefähren.

Ramsoftware ohne Cyberschutz – das kann ins Auge gehen

Die Einsatzmöglichkeiten von Ramsoftware sind vielfältig. Und machen Sie sich von dem Gedanken frei, dass die Dinger sofort loslegen. Viele Trojaner richten es sich zunächst behaglich auf Ihrem Rechner ein und warten ab. So werden auch Datensicherungen infiziert, auf die Sie zurückgreifen wollen, wenn der Fall der Fälle eintritt. Die Schadensszenarien sind vielfältig. Von der Verschlüsselung Ihrer Daten bis zur kompletten Zerstörung allen gespeicherten Wissens auf Ihrem System, ist alles möglich. Und dann bleibt immer noch die gute alte Erpressung als Einkommensquelle für Cyberkriminelle übrig.

Vorher-Nachher-Bilder

Ein sehr prominentes Opfer einer solchen Erpressung war zum Beispiel eine britische Schönheitsklinik. Hacker erbeuteten Fotos der Patienten dieser Klinik. Bilder die vor und nach der OP aufgenommen wurden. Die Klinik wurde sodann erpresst. Die Täter wollten, bei Nichtzahlung, die Patientenfotos im Internet veröffentlichen.

Ramsoftware wird häufiger

Machen wir uns nichts vor, diese Gefahr wird nicht wieder abklingen. Diese Art Einbrüche sind einfach für Kriminelle mit zu geringen Risiken verbunden und mit sehr geringen Kosten. Es ist doch leichter Ihr Konto digital leer zu räumen, anstatt in die Bank einzubrechen. Und darum sind Cyberpolicen inzwischen für Unternehmen unserer Meinung nach existentiell.

Wir wissen wir

Wir beschäftigen uns seit Jahren mit dem Thema Cyberpolicen. Buchen Sie Ihren Beratungstermin online oder schicken Sie uns eine Mail. Natürlich ohne verseuchten Anhang:)