Überwachungskameras

Überwachungskameras

Machen wir uns nichts vor, die Sitten sind rauher geworden bei uns. Das bringt manchen Eigenheimbesitzer auf den Gedanken, sein Haus mit teurer Elektronik zu schützen und es mit Überwachungskameras auszurüsten. Aber wie sind die Dinger eigentlich versichert? Zum Beispiel, wenn sie gestohlen oder beschädigt werden?

Überwachungskameras in der Gebäudeversicherung

Es gibt Gebäudeversicherer, die können diese Geräte in den Versicherungsschutz einschließen. Der Versicherungsschutz greift dann nicht nur für die Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel, sondern auch gegen Diebstahl und Vandalismus. Bei Vandalismus ist allerdings fast immer ein sehr hoher Selbstbehalt vereinbart und die maximale Erstattung ist begrenzt. Bei Diebstahl von außen am Haus angebrachter Sachen, liegt die Maximalerstattung bei den von uns bevorzugten Gebäudeversicherungen bei 1000 Euro. Für Vandalismusschäden an Kameras gilt ein Selbstbehalt, selten unter 500 Euro. Fraglich also, ob dieser Einschluß etwas nützt.

Überwachungskameras in der Elektronikversicherung

Sie können Ihre Überwachungstechnik auch mittels einer Elektronikversicherung gegen diverse Gefahren schützen. Elektronikversicherungen gibt es durchaus auch für Privatleute, nicht nur für Unternehmen. Das Besondere an der Elektronikversicherung sind die viel weiter greifenden Versicherungsbedingungen, im Vergleich zur Gebäudeversicherung.

Fast eine Allgefahrendeckung

In der Elektronikversicherung heißt es sinngemäß, dass Schäden versichert sind durch unvorhersehbar eintretende Zerstörung oder Beschädigung. Diese Formulierung geht viel weiter als die in der Gebäudeversicherung genannten Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Diebstahl. Denn in der Elektronikversicherung wird auch geleistet bei Bedienfehler, Ungeschicklichkeit, Vorsatz Dritter, Kurzschluß, Überspannung, Konstruktionsfehler, Frost und vielem mehr.

Überwachungskameras richtig versichern, und das Gebäude auch

Fakt ist jedoch, dass nicht nur die Überwachungstechnik sondern auch das Gebäude an sich ordentlich versichert sein muss. Gerade an dieser Stelle hat sich in den letzten Jahren einiges zum Nachteil des Kunden verschoben. Brüche an Abwasserleitungen außerhalb des Hauses zum Beispiel sind bei den meisten Versicherern inzwischen nicht mehr versicherbar. Und lassen Sie sich nicht von sogenannten Rohrpaketen blenden. Die greifen nur auf dem Grundstück und dies zu sehr begrenzten Summen.

Wärmepumpen

Immer mehr davon sieht man herumstehen: Wärempumpen. Auch diese sind gegebenenfalls gegen Gefahren zu schützen, die weit über Feuer, Leitungswasserschäden oder Sturm hunausgehen!

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Brand und Unterversicherung

Brand und Unterversicherung

In einem ihrer Gebäude betreibt eine GmbH eine Fitness- und Wellnessanlage. Aus ungeklärter Ursache fängt die Sauna im Dachstuhl des Gebäudes eines Nachts Feuer. Das Dachgeschoss und das erste Stockwerk brennen völlig nieder und die herunterstürzenden Dachbalken bringen die Decke des Erdgeschosses zum Einsturz. Die Feuerwehr bekommt den Brand nur mit sehr viel Löschwasser unter Kontrolle. Das Löschwasser dringt sogar bis in den Keller ein, weshalb das Gebäude nun abrissfällig ist.

Versicherung nach Brand

Das Gebäude muss nach dem Brand völlig neu aufgebaut werden. Die Brandversicherung schickt einen Gutachter. Dieser bemisst den Wiederherstellungswert des Gebäudes inklusive Einrichtung auf 2 Mio. €. Die Gesellschafter der X GmbH stehen diesem Ergebnis skeptisch gegenüber. Ihrer Ansicht nach sind das Gebäude und die Einrichtung viel höher zu bewerten. Sie beauftragen daher einen eigenen Gutachter.

Unterversicherung – der Brand nach dem Brand

Laut diesem Gutachter kostet die Wiederherstellung des Gebäudes inklusive der Einrichtung ca. 1 Mio. € mehr, als der Gutachter der Versicherung ermittelt hat. Es kommt daher zu einem Schriftwechsel mit der Brandversicherung. Diese reagiert aber anders als erhofft und kürzt Ihrerseits den Wert auf jetzt nur noch 1,5 Mio. €. Sie erklärt, dass eine Unterversicherung vorliegt und die teure Einrichtung nicht ausreichend versichert gewesen ist.

Die Rechtsschutzversicherung muss helfen

Genervt ruft der Geschäftsführer der GmbH bei seiner Rechtsschutzversicherung an. Diese empfiehlt sofort einen spezialisierten Rechtsanwalt, der mit einem Schreiben unter Androhung der Klageerhebung eine Frist zur Zahlung des Betrages von 3 Mio. € setzt. Doch die Brand versicherung schaltet weiter auf stur. Daher kommt es zum Prozess. Ein weiterer vom Gericht hinzugezogener Gutachter wird angehört. Dieser trifft die Entscheidung, dass das Gebäude und die Einrichtung zwar mehr Wert waren als von dem ersten Gutachter angesetzt, aber nicht ganz so viel wie vom zweiten Gutachter angenommen. Seiner Ansicht nach beläuft sich der Wert auf 2,4 Mio. €.

Einigung

Nach eingehender Befragung durch den Rechtsanwalt der GmbH kommt der Gutachter zu dem Ergebnis, dass weitere 100.000,- € notwendig sein werden, um das Gebäude gleichwertig wiederaufzubauen. Der Richter schlägt den Parteien daher zum Abschluss des Verfahrens einen Vergleich vor. Die Brandversicherung zahlt insgesamt 2,5 Mio. € bei entsprechender Kostenverteilung. Die Brandversicherung muss 87 % der Prozesskosten in Höhe von insgesamt 80.000,- € übernehmen. Die restlichen ca. 11.000,- €, übernimmt die Rechtsschutzversicherung für die GmbH.

Hintergrund
Dieser Fall ist über den Versicherungs-Vertrags-Rechtsschutz gemäß § 28a ARB 2016 versichert.

Quelle: KS-Auxilia (in Auszügen)

Damit nichts anbrennt

Ein Brand kommt nie gelegen. Darum sollte man die Versicherung gegen Brand & Co. vorher gründlich prüfen. Das tun wir gerne mit Ihnen zusammen.

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Wärmepumpen richtig versichern

Wärmepumpen richtig versichern

 

Wer heute baut oder modernisiert heizt sein Haus nachher oft mit Alternativen zu Öl oder Gas. Neben der Pelletsheizung hat sich auch die Wärmepumpe als Heizung durchgesetzt. Aber ist diese über die Gebäudeversicherung mitversichert? Ein klares Jein!

Welche Gefahren sind versichert?

Gebäudeversicherungen decken heute viele Gefahren ab. Die Zeiten, da es nur um Schäden durch Feuer, Leitungswasser oder Sturm ging, sind lange vorbei. Moderne Gebäudeversicherungen sind vor allem „breit gestreute“ Risikoträger. Und die weitverbreitete Meinung, einen Altvertrag solle man auf keinen Fall ändern, da er in der Regel bessere Bedingungen hat als ein neuer, ist meist falsch!

Neue oder alte Police?

Moderne Policen leisten nämlich mehr als alte. Schäden durch grobe Fahrlässigkeit sind in Altverträgen meist außen vor. Schäden an Abwasserleitungen sind auch in Altverträgen oft nur im Haus versichert, außerhalb meist nur in geringen Summen, außerhalb des Grundstücks oft gar nicht. In neuen Policen sind diese Gefahren versicherbar, und sie sollten auch versichert werden.

Wärmepumpen automatisch mitversichert?

Wie sieht es nun bei Anlagen zur Energieerzeugung oder Wärmepumpen aus? Photovoltaikanlagen kann man über die Gebäudeversicherung mitversichern, die Bedingungen sind jedoch oft weit schlechter als bei einer ordentlichen Elektronikversicherung. Und Wärmepumpen? Die sind freilich gegen die herkömmlichen Gefahren mitversichert, also gegen Feuer, Leitungswasserschäden oder Sturmschäden. Und, sofern Sie das mitversichert haben, auch gegen Überflutung.

Und bei Diebstahl von Wärmepumpen?

Nun stehen die Wärmepumpen außerhalb des Hauses, meist im Vorgarten, oftmals zur Straße hin. Zahlt die Gebäudeversicherung denn, wenn die Anlage beschädigt oder gar gestohlen wird?

Klausel einschließen lassen

Wenn Sie diese Gefahren mitversichern wollen, müssen Sie eine Klausel dafür in Ihren Vertrag einschließen, sofern Ihr Versicherer das anbietet. Zum einen müssen Sie die Anlage als Wert anzeigen, und im zweiten Schritt die Klausel gegen weitere Gefahren in den Vertrag aufnehmen lassen.

So wäre es richtig

Beispiel für eine gute Formulierung: Versicherungsschutz besteht für Sachschäden (Zerstörung, Beschädigung) und ergänzende technische Gefahren, wie z.B. Bedienungsfehler, Konstruktions-, Material- oder Ausführungsfehler. Mitversichert sind auch die Mehrkosten nach einem Versicherungsfall für Primärenergie bis 2.000 Euro.

Wärmepumpen sind teuer!

Denken Sie daran, dass Ihre Immobilie mit allem Drum und Dran Ihr Vermögensgegenstand Nr. 1 ist. Der Versicherer kennt Ihr Haus nur vom Papier. Im Normalfall glauben Sie sicher, dass eine Beschädigung oder ein Diebstahl Ihrer Wärmepumpe in einer Wohngebäudeversicherung automatisch mitversichert sind. So ist es jedoch nicht! Der Schrecken ist am Ende groß, wenn Sie die Ablehnung eines Schadens aus dem Briefkasten ziehen.

 

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Wasser marsch – Oskar in der Badewanne

Wasser marsch – Oskar in der Badewanne

Oskar ist wasserscheu, was man ihm deutlich ansieht. Läuft er schon im Wald um jede Pfütze herum, so sträubt er sich um so mehr beim oftmals notwenigen Bad. Was geschieht eigentlich, wenn er zum „Kampfhund“ wird und den Inhalt der Badewanne in der Wohnung verteilt? Zahlt die Hausratversicherung Schäden durch Planschwasser? Und was ist ein Schaden durch Wasser überhaupt? Es gibt doch da verschiedene Definitionen.

 

Das Kind mit dem Bade ausschütten

Wenn Dein Hund keine Lust aufs Vollbad hat oder Du beim Wischen den Eimer umstößt, wer kommt dann für den Nässeschaden auf, der entsteht? Immerhin könnten Möbel aufquellen, wenn Wasser unbemerkt darunter stehen bleibt. Aber nicht nur um Planschwasser oder Reinigungswasser geht es. Wie sieht es aus mit Schäden durch Wasser aus Aquarien, Zimmerbrunnen oder Wasserbetten? Wem schon einmal ein 150 Liter Becken gerissen ist, so wie mir, der weiß, wie nass die Wohnung plötzlich sein kann.

 

Wasser aus der Leitung

Um mit einem verbreiteten Irrtum aufzuräumen: Steht Deine Wohnung unter Wasser und die Versicherung soll das bezahlen, dann muss es Leitungswasser sein. Damit gemeint ist Wasser aus Wasserleitungen oder Abwasserleitungen. Nur im Ausnahmefall, wenn der Sturm das Dach fortgetragen hat und Regenwasser eindringt, wird auch dieser Schaden bezahlt, sofern eine Versicherung gegen Sturmschäden besteht. Den Fall der Überflutung lassen wir hier mal außen vor.

 

Neben Leitungswasser auch Planschwasser

In guten Hausratversicherungen sind Schäden durch Plansch- und Reinigungswasser mit gedeckt. Auch Schäden durch Wasser aus Regenfallrohren, wenn Sie innerhalb des Gebäudes verlaufen, sind in guten Bedingungen gedeckt. Gleiches gilt, wenn Wasser aus Zimmerbrunnen oder Wassersäulen sich selbständig macht.

 

Und der Gebäudeschaden durch Wasser?

Muß das Gebäude saniert werden, weil es von der Decke tropft, kommt es besonders auf gute Bedingungen an. Denn diese Schäden erreichen schnell astronomische Ausmaße und können den Traum vom Eigenheim zum Albtraum werden lassen.  Auch für Gebäudeversicherungen gilt: Die Mitversicherung von Wasserschäden durch Aquarien sollte mitversichert sein, aber auch durch Zimmerbrunnen oder Wassersäulen.

 

Der Teufel im Detail

Ein wichtiger Punkt, der in den Versicherungsbedingungen zur Gebäudeversicherung unbedingt beachtet werden muss: Tritt Wasser bestimmungswidrig aus Wasserleitungen und den daran angeschlossenen Schläuchen aus, soll dies auch als Schaden gelten. Es nützt Dir nichts, wenn der Schlauch der Spülmaschine platzt und dies am Ende nicht mitversichert ist. Nass bleibt in jedem Fall Nass. Und Schaden bleibt Schaden. Und ist der falsch versichert, bleibt Geld zwar Geld, aber eben nicht mehr Deines!

 

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Überflutung in jeder Lage

Schäden durch Überflutung und Überschwemmung können in jeder Lage auftreten. Selbst abseits der großen Flüsse sind Elementarschäden möglich, wenn punktuelle Unwetter zuschlagen. Es war ein trockener Sommer. Irgendwann kommt das Wasser, und zwar von oben.

 

 

Der GDV hat das mal recherchiert: In Hessen sind gerade mal ein Drittel aller Gebäude gegen einen Schäden durch Naturgewalten versichert. Zei Drittel aller deutschen Hausbesitzer dagegen fühlen sich nicht durch eine Überschwemmung bedroht. Viele glauben schlichtweg sogar, gegen derlei Gefahren abgesichert zu sein. Meist ist das aber nicht der Fall! Dabei wurde gerade auch Hessen in den letzten Jahren immer wieder von Unwettern heimgesucht. Im Juli 2014 zum Beispiel, da richteten die Unwetter „Lucia“ und „Michaela“ allein in Wiesbaden verheerende Schäden in Höhe von 6 Millionen Euro an. Und diese Zahl gilt nur für versicherte Gebäude! Auch der Sommer 2016 hielt einige Überraschungen bereit: Die Sturmtiefs „Elvira“ und „Friederike“ zogen eine Spur der Verwüstung durchs Land. Vollgelaufene Keller, zerstörte Häuser und Straßen voller Geröll und Schlamm.

 

Passiert mir nicht, gibt’s nicht

Punktuelle Gewitter mit Regenmassen von 200 Litern und mehr auf den Quadratmeter sind heute leider keine Seltenheit mehr. Jeder Hausbesitzer sollte seine Versicherungspolice prüfen und ggf. den Einschluss von Elementarschäden vornehmen lassen. Ein Elementarschaden kann zum Beispiel auch Rückstau aus dem Kanal sein, wenn dieser das Regenwasser nicht mehr fassen kann. Die Sauerei, die Sie dann im Keller haben, ist unbeschreiblich. Neben Mauern, Putz und Parkett leiden bei einem Schaden durch Naturgewalten besonders auch die Nerven der Geschädigten. Das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV) hat zu dem Thema Elementarschaden eine Infoseite im Internet eingerichtet (Link).

 

Privathaushalte und Gewerbe betroffen

Nicht nur private Hausbesitzer müssen dieses Thema auf dem Schirm haben. Auch für Gewerbetreibende kann ein Elementarschaden eine ruinöse Gefahr darstellen. Für private Hausbesitzer ist die immense finanzielle Belastung eines solchen Schadens meist kaum zu stemmen. An gewerblichen Immoilien hängen Arbeitsplätze und die Existenz des Unternehmens. Sparen Sie also nicht an der richtigen Absicherung von Gebäude und Inventar. Ihr Versicherungsmakler hilft Ihnen in diesem Thema weiter. Sprechen Sie ihn an.

Allianz gegen Bluetooth

Allianz gegen Bluetooth

Wann gibts endlich eine Versicherung gegen miese Musik aus Bluetooth-Boxen? Gegen dieses Gegröle, das einem in der Öffentlichkeit aufgezwungen wird? Könnte nicht die Allianz, die ja alles und jeden Quark versichert, sowas aufleben lassen? Ich finde, es ist an der Zeit!

 

Finanzstärke der Allianz ist nötig

Die Allianz, meines Wissens nach finanzsstärkste Versicherung Deutschlands, wenn nicht gar des Universums, wäre auch der einzige Laden, der eine solche Police stemmen könnte. Denn heute rennt noch jeder Depp mit dieser Seuche auf Notstrom durch die Gegend und beschallt seine Mitmenschen mit Gejammer auf Latrinenniveau. Gäbe es eine Versicherung geben Verblödung durch moderne Musik in der Öffentlichkeit, wären die Schäden schnell astronomisch hoch.

 

Laut und doof

Wenn man so durch die Stadt läuft, nichts ahnend um die Ecke biegt, rennt man quasi dem nächsten Schwerhörigen in die Arme, springt vor Schreck zwei Meter zurück. Auf Outdoor gestellte Handys kennen etwa nur zwei Dutzend Vokabeln. Die Sätze beginnen sinnigerweise mit der Aufforderung seine eigene Mutter zu …. Interessant, denn wenn man die Vögel hinter den Handydisplays mal ansieht, ist oft kaum vorstellbar, dass sowas eine Mutter haben könnte. Bestimmte Handlungen an sich selbst sollen ja bekanntlich blind und/oder schwerhörig machen. Vielleicht erklärt das, warum manche Typen wie Feuerwehrsirenen herumlaufen.

 

Auszahlung in Ohropax?

Schlechten Musikgeschmack kann man nicht versichern, denn Geschmack ist Sache eines jeden Menschen selbst. Aber das Gegröle aus Boxen und Handys, das unselige Telefonieren mit Lautsprecheinrichtung, zumeist im öffentlichen Nahverkehr, gegen sowas sollte es eine Police geben. Vielleicht eine, die in Ohropax ausgezahlt wird? Liebe Allianz, wäre das nicht eine Geschäftsidee?

 

Datenschutz verletzt?

Letzte Woche, in der Regiotram zwischen Kassel und Melsungen, telefonierte einer lautstark mit der Klapsmühle, aus der er offensichtlich gerade herausgeflogen war. Auch wenn mich das alles gar nicht interessiert hat, bin ich nun doch im Bilde darüber, das sein Schlafanzug kariert ist und wohl immer noch dort im Bett liegt. Auch dass sein Anwalt demnächst bei der Irrenanstalt klingeln wird, weiß ich jetzt. Der Name des Anwalts ist mir übrigens auch bekannt. Muß ich jetzt die Datenschutzbehörde informieren? Immerhin sind mir Daten bekannt, die mich nichts angehen!

 

Angriff aus dem All

Gerüchteweise gibts in Amsterdam eine Versicherung gegen Entführung durch Außerirdische. Ich allerdings vermute, dass nie jemand entführt wird. Wer Jahre in der Stille des Universums unterwegs war, wird schleunigst wieder in sein Ufo klettern, wenn er oder sie durch eine deutsche Stadt gelaufen ist. Die Menschheit hat die Pest besiegt und die Pocken. Gegen Bluetooth wird sie nicht ankommen. Da hilft nur noch eines: Ab in den Orbit und Photonentorpedos volle Breitseite. Dann ist endlich wieder Ruhe.

Allianz

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Kann man doch versichern, nur nicht über die Allianz?

Unsere Gebäudeversicherungsbedingungen leisten übrigens auch bei Meteoriteneinschlag. So ein Angriff aus dem All könnte dem ja gleichzusetzen sein. So gesehen gibt es also doch eine Versicherung gegen Lärm aus Bluetoothboxen. Wenn auch nur über einen Umweg. Versicherer ist übrigens nicht die Allianz:)
Schönes, stilles Wochenende wünscht
Olaf


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