Zwischen fünf und sieben Prozent Inflation, Strafzinsen für Guthaben und Einbruch an den Aktienmärkten. Was heißt das für Deine Geldanlage?

Inflation und Schokolade

Das ist Schokolade. Die große Tafel mit 36 Stück kostete zuletzt 2,99 Euro. Wer Schokolade kennt und liebt, der weiß, dass man davon nie genug bekommen kann. Ähnlich ist es mit Geld und Zinsen. Je mehr davon, um so besser.

Inflation Strafzinsen

Was passiert nun, wenn Dein Geld „älter“ wird? Wenn es auf dem Sparbuch, in deutschen Staatsanleihen oder festverzinslichen Anlagen liegt?

Verwahrentgelte oder Strafzinsen fressen Schokolade

Nach 10 Jahren fehlt schon ein Stück Schokolade! Warum? Weil deutsche Staatsanleihen nichts abwerfen und Guthaben auf Konten oder Tagesgeld nur Gebühren erwirtschaften. Wenn Du Deine Schokolade in dieser Form liegen lässt, wird Sie immer weniger. Sie ist nicht einfach weg, nur jemand anders genießt sie dann. 

Inflation

Da war doch noch was?

Inflation mag Schokolade

Richtig, wer regelmäßig einkauft kennt das Gefühl, dass die Supermarktkasse gehackt worden ist. Alles wird teurer. Energie in erster Linie, Lebensmittel, Dienstleistungen. Wer zuletzt mal einen Handwerker zu sich nach Hause eingeladen hat, der kennt die Ernüchterung, die mit der Rechnung ins Haus schneite. Also bekommen wir natürlich in 10 Jahren deutlich weniger Schokolade für unser Geld. Zugegeben: Die nächste Aussage im Bild passt nicht mehr. Da lag die Inflation noch bei 2 Prozent. Rechnen wir mit 5 Prozent Inflation, kostet die große Tafel Schkolade in 10 Jahren schon 4,87 Euro.

Schokolade

Und die Steuern?

Inflation + Steuern = Bitterschokolade?

Unser Finanzminister, oder unsere Finanzministerin, je nach dem, liebt aber Deine Schokolade auch. Sinngemäß. Denn eigentlich gehts denen um Dein Geld. Also nehmen Sie auch noch ein paar Steuern ein. Und das bleibt dann nach 10 Jahren noch übrig. Auch für das nächste Schaubild gilt: Gerechnet wurde mit 2 Prozent Inflation. Real fehlen heute noch 1,5 Stück Schokolade mehr.

Inflation und Steuern

Was heißt das nun für Deine Schokolade und Dein Geld?

Wenn Du Deine Schokolade auch in 10 oder 20 Jahren noch genießen willst, dann musst Du Dein Kapital anders anlegen. Bundesschatzbriefe, Tagesgelder und herkömmliche Lebenversicherungen helfen nur Banken, Versicherungen und dem Finanzminister. Oder der Finanzministerin. Wir das geht, erfährst Du hinter diesem Link.

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Zwischen fünf und sieben Prozent Inflation, Verwahrentgelte für Guthaben und Einbruch an den Aktienmärkten. Wie kann man heute noch Geld anlegen und auf Ertrag hoffen? Na prognosefrei!

Kein Konzept = höheres Risiko

Den meisten Depots fehlt ein Konzept

Wie funktioniert ein „normales“ Depot?

Warum pochen wir so auf Strategie? Was unterscheidet das Strategieportfolio vom herkömmlichen Depot? Weil das so ist: Oft haben Sie eine schwankende Aktienquote (je nach Verlauf). In der Regel besitzen Sie relativ kostenintensive Fonds. Und diese Kosten werden verursacht durchs Fondsmanagement. Aber Kosten allein sind nicht das Problem. Weil bei fast jedem Depot ein Konzept fehlt. Denn je nach Fondsgattung gehen die Werte mal rauf oder runter, es werden aber i.d.R. keine Gewinne umgeschichtet.

Das Strategieportfolio – die Lösung gegen Strafzinsen!

Das Strategieportfolio löst diese Probleme. Und zwar im Depot oder im Rahmen einer Fondspolice. Sie haben mit dem Strategieportfolio 9000 Titel, sind also extrem breit aufgestellt. Durch regelmäßiges Reabalancing sollen Gewinne gesichert werden. Die Fonds selbst verzichten auf ein aktives Fondsmanagement. Deshalb betragen die Fondskosten nur etwa 20 bis 30 Prozent des üblichen Kostensatzes. Ein wichtiger Vorteil gegen über ETF zum Beispiel ist, dass die Anzahl der Titel eben nicht auf die paar Werte beschränkt ist, die ein Index hält. Breite Streuung, immer investiert sein, geringe Kosten. Das Strategieportfolio. Die Lösung gegen Strafzinsen.

Fazit

Transparente und effiziente Geldanlage mit Konzept und Verstand!