APP und DURCHblick

APP und DURCHblick

Nie wieder in Ordern wühlen! Unsere APP schafft Ihnen Freizeit, denn mit ihr verwalten Sie Ihre Versicherungen digital, ganz ohne Staub und Aktenschleppen.

 

 

Unsere APP – Ihre Lösung

Versicherungen sind an sich schon recht kompliziert für den Verbraucher. Besonders schwierig wird es immer dann, wenn man nicht weiß, wo die Unterlagen gerade mal abgelegt sind. Die letzte Beitragsrechnung für den Steuerberater? Die Police der Autoversicherung? In welchem Ordner, und wo steht der gerade? Muss ich erst in den Keller rennen oder auf den Dachboden klettern?

 

Alles wird schwerer – wir nicht

Mit unserer digitalen Lösung sparen Sie sich viel Sucherei. Hier sind all Ihre Versicherungen online zu sehen, tagaktuell und mit Dokumenteneinsicht. Besonders für Freunde der „kreativen Ablage“, sprich des Dokumentenchaos, bietet unsere APP einen leichten Weg aus der Verzweiflung. Akteneinsicht ohne Frust. Doch unsere App kann noch mehr.

 

Schadensmeldung per APP

Melden Sie uns Schäden direkt über die APP. Sie haben einen Steinschlag in der Frontscheibe? Schießen Sie ein Foto und melden Sie den Schaden direkt per APP an uns.

 

Zulassung eines neuen Autos

Fordern Sie eine EVB für die Zulassung eines neuen Fahrzeuges direkt über die APP bei uns an. Wir legen den Versicherungsvertrag für Ihr neues Auto direkt in der APP an. Laden Sie den Fahrzeugschein nach der Zulassung direkt in den Vertrag hoch, den Rest erledigen wir. Schicken Sie uns aus der APP heraus eine Mail mit dem Kilometerstand Ihres Fahrzeugen, den Rest übernehmen wir. Machen Sie es sich leicht.

 

Dokumentendownload in Ihre APP

Nicht alle Versicherungsdokumente landen auf unserem Tisch. Viele Versicherer schicken Ihnen Rechnungen ohne uns mit einer Kopie zu beglücken. Laden Sie Ihre Dokumente direkt in den Vertrag hoch. Auf diese Weise wird Ihr digitaler Versicherungsordner komplett.

 

Fremdverträge

Laden Sie Verträge die nicht durch uns verwaltet werden in Ihren digitalen Ordner hoch, inklusive der Dokumente. So haben Sie auf unserer APP auch Verträge im Blick, die wir gar nicht vermittelt haben.

 

Datenschutz

Ihre Daten liegen nicht im Ausland sondern werden, ordentlich gesichert und geschützt, auf unserem eigenen Server verwaltet. Ihr Onlinezugriff erfolgt also nicht über eine dubiose Cloudlösung sondern in unsere eigenes EDV-System. Sie Sicherheit ist für uns oberstes Gebot, weshalb wir auch eine Cyberversicherung vorhalten.

 

Was kostet Sie das?

Vielleicht wird es Sie überraschen, dass Sie für diese Dienstleistung von uns keine Rechnung erwarten dürfen. Wir wenden uns vor Einrichtung Ihres digitalen Versicherungsordners mit einer kleinen Bitte an Sie, die Sie uns sicher gerne erfüllen werden. Sie werden staunen, wie leicht wir es Ihnen machen. Aber das sollten Sie ja ohnehin von uns kennen.



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Organspende in der Berufsschule

Organspende in der Berufsschule

Berufsschulen sollen ja der Praxis immer etwas hinterher hängen. Ganz anders im Versicherungswesen, hier gehts aktuell um Organspende! Im Unterrichtsfach Religion! Ein Schelm, wer da an Böses denkt! An die Lebensversicherung der Ehefrau zum Beispiel. Ob das Thema die Hausratversicherung berührt, lest Ihr hier. Achtung Ironie und schwarzer Humor!

 

Seltsame Unterrichtsfächer und Organspende als Thema

Spannend, was mein Azubi so aus der Berufsschule berichtet. Da fehlt in der Tat der Mathematikunterricht, dafür ist Religion angesetzt. Er lernt übrigens Kaufmann für Versicherungen und Finanzen.  Das war Mehmet Göker auch, und hätte man den mathematisch geschult, wäre er vielleicht nicht mit 21 Mio Euro baden gegangen. Gut, vielleicht wären ein paar Stunden Ethik auch hilfreich gewesen. Immerhin sollte man in dem Beruf ungefähr wissen, wie laut man seine Mitarbeiter anschreien darf.

 

Religion und Organspende

Aktuell gehts im Berufsschulfach Religion also um Organspende. Nun bin ich als Ausbilder dazu angehalten, die Theorie der Berufsschule im täglichen Betrieb glänzen zu lassen. Was tun? Und wo liegt der Praxisansatz der Berufsschule? Sollen wir als Vermittler mit der Lebensversicherung gleich auch den Organspendeausweis unterschreiben lassen?

 

Verdorbenes Gefriergut

Was passiert, wenn das Spenderhirn im Kühlschrank verschimmelt, weil der Kühlschrank aufgrund Blitzschlag ausfällt? Dies wäre ein klassischer Hausratschaden, in guten Bedingungen sind nämlich solche Fälle gedeckt, bis zu bestimmten Summen. Im Praxisfall wird sich die Frage stellen, wessen Hirn da den Bach runter gegangen ist (Wertigkeit!). Und welche Daten darauf gespeichert sind. Womit wir beim Thema Datenschutzgrundverordnung sind. Muss ich den Datenverlust den Behörden anzeigen? Fragen über Fragen. Und diese lassen sich kaum mit Vernunft beantworten. Eher mit Ironie oder eben Religion.

 

Religion als Berufsschulfach

Vielleicht gehts hierbei ja auch um die Vorsehung, in der Versicherungswelt durchaus eine wichtige Variable. Wenn Auszubildende lernen Risiken abzuschätzen und mit Vorsehung, Schicksal oder Fügung zu erklären, eröffnet das ganz neue Perspektiven in der Risikoermittlung. Brennen katholische Dachstühle eher als evangelische? Sind Lutheraner unfallgefährdeter als orthodoxe Christen? Und welche Rolle spielt die Aussage Auge um Auge, Zahn um Zahn für die private Krankenversicherung? Die Sache mit der Wiederauferstehung könnte Querelen mit der Risikolebensversicherung bringen. Und die gute alttestamentarische Sitte, Frauen wie Inventar zu behanden und nicht wie Menschen, eröffnet ganz neue Wege in der Absicherung. Ist also eine Lebensversicherung für eine Frau eine Sachversicherung?

Religion

Foto: by_M.-Großmann_pixelio.de_

Herr, lass Hirn regnen

Zumindest in die Gremien, die die Lehrpläne erstellen und die Unterrichtsfächer bestimmen. Das Fach Religion, ich selbst nenne es eher „Aberglaube“, im Lehrplan einer Berufsschule, das macht so viel Sinn wie früher mein Staatsbürgerkundeunterricht in der DDR-Berufsausbildung. Alle mussten hin, keinen hats interessiert. Auch weil jeder wußte, dass der Input an den Haaren herbeigezogen ist.

 

Lernen statt glauben

Mathematik, das wäre mal ein Fach für Versicherungskaufleute, Finanzmathematik zum Beispiel. Oder Deutsch, warum lehrt man nicht das Formulieren von ganzen Sätzen (kann mein Azubi allerdings schon) und das Schreiben von lesbaren Mails (kann er auch)? Aber das steht nicht auf dem Lehrplan. Warum auch? Man muß nur an seinen Erfolg glauben, dann kommt er schon. Auch ohne Mathe und Deutsch. Und wo lernt man den Glauben besser als im Reliogionsunterricht. So gesehen ergibt das alles dann wohl doch einen Sinn. Oder ist es eher eine Fügung des Schicksals?

Olaf Misch

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Moritz Liebeck ist unser neuer Auszubildender

Moritz Liebeck ist unser neuer Auszubildender

Wir werden alle älter. Da ist es an der Zeit, junge Leute ins Boot zu holen. Moritz Liebeck heißt unser Auszubildender, und er lernt seit August den Beruf des Kaufmanns für Versicherungen und Finanzen. Und das mit wachsender Begeisterung.

 

Auszubildender als sportliche Benchmark

Wir freuen uns, dass Moritz Liebeck seine Ausbildung bei uns absolvieren wird. Denn Moritz ist das beste Beispiel für unser Firmenmotto „Gesundheit ist die beste Versicherung„. Seine persönliche wie sportliche Entwicklung sind untrennbar miteinander verbunden und so erstaunlich wie bemerkenswert. Moritz´ Beispiel ist uns Vorbild und Inspiration und wir sind sicher, dass er seine Ausbildung mit der gleichen Energie und Zielstrebigkeit erfolgreich abschließen wird. Vielleicht ist er eines Tages bereit, seine Story in unserem Blog zu berichten und damit andere zu motivieren. Gesundheit ist in der Tat die beste Versicherung!

 

Aller Anfang ist Sparsamkeit

Wer hätte vor 17 Jahren geglaubt, dass wir mal ausbilden werden? 2003 bestand die Ausstattung meines Büros aus einem Drehstuhl ohne Lehne, vor einem IKEA-Schreibtisch im Schlafzimmer, und aus einer rostigen Sonnenliege auf dem Hof. Ich hatte viel Freizeit, da der Kundenbestand bei Null lag. Heute sieht das freilich anders aus. Und ohne die kompetente und freundliche Mitarbeit meiner Kollegen Andrea Bauer und Moritz Liebeck wäre die Misch & Wipprecht GmbH gar nicht denkbar!

 

Warum sollte Moritz Versicherungsmakler werden?

Die Produktentsorgung der Versicherungswirtschaft verursacht mir Übelkeit. Der Sinn von Vertriebswettbewerben ging an mir ebenso vorbei wie am Kundenbedarf. Also kündigte ich direkt nach der Ausbildung bei der Allianz und wurde Versicherungsmakler. Ich hoffe, meine Erkenntnisse aus dieser Zeit an Moritz weitergeben zu können. In erster Linie geht es um den Vorteil des Kunden bei korrekter Absicherung. Im Direktvertrieb des Versicherers geht es in erster Linie um die möglichst hohe Schlagzahl im Produktverkauf. Das aber kann nicht das Ziel sein!

 

Nie wieder Versicherungsmakler?

Der Weg vom schrottreifen Drehstuhl bis hierher war recht schweißtreibend. Heute betreuen wir über 1000 Kunden und brauchen deshalb die Mitarbeit unseres Auszubildenden. Der Hang zur Sparsamkeit ist uns jedoch erhalten geblieben. Auf luxuriöse Firmenwagen oder ein Büro mit Spa-Bereich verzichten wir. Wir investieren in Wissen – denn das kommt Ihnen zugute! So auch während der Ausbildung. Moritz wird keinesfalls in der Ecke sitzen und auf telefonate warten! Vom ersten Tag an wird er sinnvolle Aufgaben wahrnehmen und in die betrieblichen Abläufe eingebunden werden.

 

Grundlagen zur Ausbildung

Natürlich gehören gewisse Dinge grundsätzlich zu einer Ausbildung, wie Moritz sie absolviert: Mathematik, Deutsch, logisches Denken. Allerdings hab ich mir nie ein Zeugnis von Moritz zeigen lassen. Wichtige Eigenschaften sind nicht in Zeugnissen zu finden: Neugier, Ausdauer, Disziplin und Ehrlichkeit sind die Grundlagen für Erfolg in unserer Branche. Es liegen drei spannende und anstrengende Jahre vor uns allen. Die Frage des Erfolgs ist gestellt. Es liegt an uns, sie zu beantworten!

 

Olaf Misch

Geschäftsführer Misch & Wipprecht GmbH – Versicherungsmakler in Melsungen

 

Versicherungen und Experten

Versicherungen und Experten

Jetzt neu: Ihr Versicherungsmakler auch als Ratgeber für Hämorrhoidensalbe und Abführmittel

Erstaunlich, wer alles sich aufschwingt in Geld und Versicherungsfragen fachlichen Rat und Hinweis zu erteilen. Neuerdings zum Beispiel konnte man im bunten Blättchen „Apothekenrundschau“, im Jugendjargon auch mal als Rentnerbravo bezeichnet, wichtige Ratschläge und Hinweise zu Versicherungen nachlesen. Warum auch nicht? So durchläuft doch sicher jeder Redakteur dieses Blättchens eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann.

Versicherungen statt Pillen

Unter der Rubrik Ratgeber band der Verlag einen bunten Strauß an Ideen, wie sich die Leserschaft bestens gegen finanzielle Risiken absichern sollte. Umrahmt wird der Text von Anzeigen: Pillen gegen Verstopfung, Tropfen gegen Rheuma, Vitamine gegen Verkalkung. Wie sich das für einen zünftigen Ratgeber gehört, fährt man sogenannte Versicherungsexperten auf. Die saßen ihre Ausbildung gerne nicht im Versicherungswesen ab, weshalb sie von dieser Branche auch nicht versaut werden konnten. Mit dieser, nennen wir es katholischen Glaubwürdigkeit, ausgestattet, läßt es sich frei von der Leber weg fabulieren.

Schon die Überschrift des Artikels zeigt: Hier sind wahre Kenner am Werk!

Finanzielle Risiken absichern soll man: Also das Risiko der Geldentwertung? Betrug beim Onlinebanking? Wertverlust des Aktiendepots? Nein, es geht natürlich um Berufsunfähigkeitsversicherungen, Krankenversicherungen und Pflegeversicherungen – Themen die so einfach gestrickt sind, das sie ohne nötiges Fachwissen an jedem Stammtisch geklärt werden können. Was wichtig oder unwichtig ist hängt davon ab, ob der zitierte Experte es für sinnvoll hält. Solch eine Einschätzung muss natürlich nicht mit Statistiken untermauert werden, geschweige denn mit der Hinweis sich selbst ein paar Gedanken zu machen.  Auch ein Ratschläge sind Schläge, und davon wimmeln dergleichen Texte immer wieder. Wohl dem, der beim Lesen einen Helm trägt.

Versicherungen oder Pillen: Das können wir vielleicht, sicher, ganz bestimmt auch

In den nächsten Wochen wollen wir intensiv recherchieren und Medikamentenvorschläge von Experten vorstellen. Wir suchen leider noch immer den nötigen Experten. Bewerber sollten die nötige Qualifikation mitbringen, idealerweise also nicht aus der Pharmazie kommen.

Nachsatz: Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, dieser Text ist ein ironisch-sarkastischer Text.

Erfahrungen & Bewertungen zu Misch & Wipprecht GmbH